KI‑Pin von Apple in Planung

  • Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Andy
    25. Januar 2026 um 10:09

    Zitat
    Apple arbeitet laut übereinstimmenden Berichten an einem KI‑Wearable in Form eines Ansteck‑Pins in etwa AirTag‑Größe, der frühestens 2027 erscheinen könnte. Das Gerät soll als permanente Schnittstelle zu einem AI‑Assistenten dienen und damit eine neue Geräteklasse neben iPhone und Apple Watch eröffnen.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Erstmal: Danke für diesen Artikel! Ich könnte fast einen Eigenen schreiben der sich darum dreht, dass ich nicht an das Produkt glaube. :D Versteht mich nicht falsch: Ich glaube an die Gerüchte und denke auch, dass Apple sich mit sowas beschäftigt. Es mag sogar bereits Prototypen geben, wer weiß?

    Allein: Ich sehe den Markt dafür momentan nicht. Ich teile die am Ende des Artikels geäußerten Bedenken bzgl. Datenschutz. Wie löst Apple all die Probleme an denen Humane gescheitert ist und wie wollen sie bei zwei Kameras und 3 „always on“ Mikrofonen eine vernünftige Akkulaufzeit hinbekommen? Und das bei permanenter Verbindung zu einem Gerät mit genug Leistung und der notwendigen Internetverbindung? Die Leute bringen ja sogar bei der Apple Watch immer das Argument der aus ihrer Sicht „ zu kurzen“ Laufzeit. Wie soll das Teil getragen werden? Als PIN am Revers? Als Amulett um den Hals?

    Ich bleibe skeptisch. Allerdings kann ich auch nicht vorhersehen, wie der Markt in 2027 oder später aussehen wird.

  • Dass sie daran forschen heißt doch noch lange nicht, dass ein marktreifes Produkt rauskommt. Am Apple Car wurde auch lange rumgedoktert… ist fraglich ob Apple jemals ein Auto auf den Markt bringen wollte.

    Aus meiner Sicht ist es absolut logisch, dass Apple an so etwas beschäftigt… wer weiß welche Erkenntnisse für künftige Produkte daraus gezogen werden.

    Meines Erachtens ist aktuell die Smartwatch aktuell das beste Wearable, aber wer weiß… vielleicht haben wir bald den „Kommunikator“ aus Startrek mit dem Beamen möglich wird ;)

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Erstmal: Danke für diesen Artikel! Ich könnte fast einen Eigenen schreiben der sich darum dreht, dass ich nicht an das Produkt glaube.

    Das war auch schon Teil der Überlegung, zu schreiben, warum sowas nicht kommt. Während alle schreiben, dass sowas kommt…

    Keine Ahnung, ob ich mir so einen PIN an die Brust heften würde. Mich damit unterhalten… Ich bin ja jetzt schon keiner, der viel mit Siri redet. Warum sollte ich das dann damit machen? Ich mag es, mein iPhone zur Hand zu nehmen, zu scrollen und zu tippen. Das iPad aufzuklappen und durch das Netz zu surfen. Am MacBook sitzen und zu arbeiten.

    All das, verbunden mit der Haptik, gefällt mir. Ist es nur ein Problem unserer Generation? Aber nein, wir sind zwar alle schon „älter“, aber dennoch sehr technikaffin. Mehr als manche jüngeren Leute… Auch bin ich der Meinung, etwas Digital Detox würde keinem schaden. Die Zeit auch mal anders zu nutzen.

    Deshalb wird es interessant, wie sich so ein Apple-Pin entwickeln wird. Aber wenn man mal überlegt, was in den Forschungsabteilungen alles schon entwickelt wurde und dann nie kam. Patente angemeldet, die nie genutzt wurden, usw. - dann wird es vielleicht auch hier so sein, dass ein paar Milliarden in den Wind gesetzt werden und das war es dann. Geld hat man ja jetzt, wenn man die Entwicklung an Apple Intelligence jetzt wesentlich günstiger bekommen hat.

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  • Keine Ahnung, ob ich mir so einen PIN an die Brust heften würde. Mich damit unterhalten… I

    Dafür würden sich die AirPods eh deutlich besser eignen. Aber möglicherweise reicht meine Vorstellungsraft mal wieder nicht aus. Ich meine, als Steve Jobs 2007 das iPhone vorgestellt hat, war meine einzige Zukunftsvision: "Hey, ich will auch mal scrollen!".

    Auch bin ich der Meinung, etwas Digital Detox würde keinem schaden.

    Meine Mutter hat mit nicht unter Schmerzen geboren, damit ich Digital Detox betreibe. Wir alle leben in einer Zeit, wo es ständig etwas Neues gibt und vieles nicht mal so Altes über Bord geworfen wird. Da siehst du nur förmlich nur zehn Minuten weg und schon hast du den technologischen Anschluss verloren :D.

    All das, verbunden mit der Haptik, gefällt mir. Ist es nur ein Problem unserer Generation?

    Du meinst die Haptik, über eine Glasscheibe zu rubbeln? Diese Haptik bleibt solange ein "Problem" deiner Generation, bis sie bereit ist, die Glasscheibe durch etwas Besseres zu ersetzen. Ich schreibe mit Bedacht "deine Generation", weil meine Boomer-Freunde ein völlig andere Vorstellung von Haptik haben und diese wehmütig verteidigen. Wenn die auf Glas wischen, dann sind's ihre Wohnzimmerfenster, ansonsten blättern sie. Viele von denen sind nicht bereit, das zu ändern, für die ist ein iPhone einfach ein Telefon und ein iPad ein tragbarer Fernseher.

    Dass junge Leute nicht technikaffin sind, halte ich für ein Gerücht. Keiner von uns "Alten" hat jemals einen Automotor auseinandernehmen müssen, nur damit sich die Karre überhaupt bewegte. Die ersten Automobilbesitzer konnten das alle. So wie die ersten PC-Besitzer alle ihren Rechner aufgeschraubt haben, um dort Erweiterungen einzubauen. Wer muss den heutzutage so etwas noch machen? Nicht einmal Technikaffine. In meiner Firma sitzen eine Menge junger Leute bis 30, die können programmieren wie die Meister, aber wohl keiner von denen kommt auf die Idee, sein iPad auseinander zu schrauben. Es ist nicht mehr notwendig. Dass sie programmieren können, halte ich für reichlich technikaffin.

    Einen KI-Button am Revers zu tragen kommt mir reichlich unintelligent vor. Vielleicht kann man damit Tinder vereinfachen.

  • aber wohl keiner von denen kommt auf die Idee, sein iPad auseinander zu schrauben. Es ist nicht mehr notwendig. Dass sie programmieren können, halte ich für reichlich technikaffin.

    Ok - das ist die andere Seite von technikaffin, korrekt. Ich hatte das verbunden mit der echten Hardware. Und da sind wir uns einig: Wenige schrauben wirklich noch an den Geräten rum. Das ist meist aber auch gar nicht mehr nötig, stimmt.

    Wenn ich da an meine Jugend zurück denke: Ich musste am Soundblaster noch die Jumper einstellen und das dann beim Start des Spiels angeben, wie ich die jetzt eingestellt habe - sonst war es sehr ruhig…

    Blicke ich im Büro hinter mich auf meinen Bambulab-3D-Drucker, dann denke ich: Das ist der heilige Gral des 3D-Drucks. Wieviele Stunden habe ich mit den vorherigen verbracht, um das Druckbett zu leveln, den Fluß zu Kalibrieren usw.. Das macht die Kiste jetzt alles vollautomatisch mit jeder Menge Technik „inside“. Und das ist nicht schlecht - es macht viel mehr Spaß, damit zu arbeiten. Dennoch möchte ich die Stunden nicht missen, die ich mit den ursprünglichen Druckern verbracht habe. So sieht es auch ein Bekannter, der durchaus ein Bastler ist. Aber auch er ist meiner Meinung und kann jetzt die Zeit, die früher für das einstellen des Druckers benötigt wurde, besser nutzen und sich auf das Ergebnis und die Druckteile konzentrieren.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Also ich würde mich als sehr sportaffin bezeichnen, mag es aber trotzdem nicht, Sport zu treiben. Und ich bin musikaffin, ohne, dass ich ein Instrument beherrschen würde. Affinität hat nichts damit zu tun, dass man die Sache auch beherrschen können muss.

  • Ok - das ist die andere Seite von technikaffin, korrekt. Ich hatte das verbunden mit der echten Hardware. Und da sind wir uns einig: Wenige schrauben wirklich noch an den Geräten rum. Das ist meist aber auch gar nicht mehr nötig, stimmt.

    Ich gehöre dann wohl zu den wenigen, denn ich stelle die Hardware für meinen PC nach ausführlicher Recherche selbst zusammen und baue die Komponenten auch ein. Das verhält sich auch analog zur benötigten Software.

    iPhone 17. 256 GB . schwarz | Spigen transparent | Lowepro ProTactic CS Phone III iPhone 8

    Gruß Markus

  • denn ich stelle die Hardware für meinen PC nach ausführlicher Recherche selbst zusammen und baue die Komponenten auch ein

    Das mache ich schon seit 20 Jahren nicht mehr, da ich seitdem nur noch Notebooks bzw. Tablet-PCs nutze. Experimentieren tue ich dann lieber mit Einplatinen-Computern à la Raspi und Arduino. Und natürlich mit so mancher Smart-Home-Hardware.

  • Mal ehrlich. Wer pinnt sich denn sowas ans Revers? Wenn so ein Teil die Größe eines Hemdknopfes hätte, okay, aber doch nicht so ne Brosche. Und wenn man dann ne Jacke drüber zieht, wird das Ding wieder verdeckt und muss ggf. umgesteckt werden. Für mich ist das komplett an UX vorbei.

  • Beliebiges Tech-Forum, 2015:

    "Wer bitte zieht so eine viereckige Uhr an?"

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Oder wer steckt sich Kopfhörer ins Ohr die aussehen wie ein abgebrochener Q-Tipp :D

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | Bavaria Bua MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 x AirTag 2 | Poliertuch

  • Diagnose Port der Watch nutzen (mittlerweile ist der allerdings wireless) „AI Armband“ für die Watch mit verbauter Kamera rausbringen. Zack! Fertig! Allerdings ist das so naheliegend, dass es wohl gute Gründe gibt, das nicht zu tun.

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