Also ich verwende dieses Samba Backup noch immer weil es so wunderbar funktioniert. Sollte ich vielleicht mal auf die eingebaute Funktion umschwenken? Gibts einen Vorteil?
Gretchenfrage: Wie hältst Du's mit dem Backup?
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Bisher kenne ich plattenschonend nur als 24/7 laufend, da sie dann den Streß, daß sie warm werden und wieder abkühlen nicht haben.
Selbst wenn der 24/7 - Betrieb plattenschonender sein sollte, möchte ich mir die Energiekosten gern sparen. Ich benötige den NAS-Zugriff tatsächlich nur für das Heimkino, also wenige Stunden pro Woche und die 8 Platten nuckeln doch recht begehrlich am Netzteil. Daher hab ich das Backup auf die Syno erst mal gestoppt und überlege, ob nicht auch nen USB-Stick am kleinen Lenovo ausreichen könnte. Selbiger muss nach dem Einstecken doch sicher irgendwie gemountet, von Proxmox durchgereicht und in HA als BackUp-Ziel angemeldet werden? Hat dazu jemand sachdienliche Hinweise für einen Linux-Noob? Bin schon mal an einem Zigbee-Stick verzweifelt, aber das ist wieder ne komplett andere Baustelle.
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Also ich verwende dieses Samba Backup noch immer weil es so wunderbar funktioniert. Sollte ich vielleicht mal auf die eingebaute Funktion umschwenken? Gibts einen Vorteil?
So ist es bei mir auch. Konnte bei Veröffentlichung des Feature keinen Vorteil erkennen, der mich motiviert hätte, das umzustellen.
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Gibts einen Vorteil?
Bei der eingebauten Funktion ist die Konfiguration einfacher per Oberfläche machbar, aber das ist bei Euch ja schon geschehen. Ich empfinde als großen Vorteil, daß man keinerlei Automatisierung dafür erstellen muß. Das ist bei mir genau wie bei ControllerX für meine ZigBee Taster, wodurch ich zwar ganz viele Dinge steuere, aber keine Automatisierung brauche. Das macht die Automatisierungen sehr übersichtlich, da das ein riesen Teil wäre.
Außerdem braucht man eine App weniger, die da neben Home Assistant herumläuft.
Aber wenn es bei Euch gut läuft, warum nicht?
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Habe heute versucht, das Backup in Richtung eines USB-Sticks einzurichten, der an meiner FritzBox hängt und bin kläglich gescheitert. Die NAS-Funktion der Fritte hatte ich bislang noch nie benutzt, käme mir für das HA-Backup aber ganz recht. Den Pfad zum Fritz-NAS konnte ich dem HA-Backup-Tool jedoch nicht beibiegen. Auch das gelobte Samba-Backup habe ich nirgends gefunden, um es in HA einfügen zu können. Ein KI empfahl mir, unter Einstellungen / Add-ons zu suchen. Den Menüpunkt gibt es hier aber nicht. Wurde der auch verschoben, so wie die Entwicklerwerkzeuge, die nach einem Update plötzlich verschwunden waren? Ja, HA ist ein gewaltiges Werkzeug mit beeindruckenden Möglichkeiten - mich aber treibt es in die Verzweiflung.
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Tja das ist das Problem mit dieser KI. Die ist halt immer nur so schlau wie der Kram den sie aus ihrer Suche zusammen dichtet - und das Wissen ist oft nicht mehr aktuell.
Der ehemalige Punkt Add-Ons heißt in HA jetzt Apps. Dort nach „Samba Backup“ suchen.
Die Entwicklerwerkzeuge sind aus der Seitenleiste verschwunden und jetzt unter Einstellungen ganz weit unten zu finden. Finde ich persönlich nicht schlecht, weil das braucht man ja nun nicht täglich. -
mich aber treibt es in die Verzweiflung.
Gegen die Verzweiflung hilft es die Releasenotes bei jedem Monatsupdate zu lesen. Das ist auch Pflicht, denn dort stehen teils sehr wichtige Sachen drin. Diese Verschiebung ist ja recht harmlos, es gibt ja auch Dinge, die entfallen. :-).
Zu Deinem Problem mit der SMB-Freigabe:Du musst halt wissen, wie Dein Server heisst, wie die Freigabe heisst und wie das Verzeichnis heisst, in das die Sicherung geschrieben werden soll. Außerdem natürlich Benutzername und Kennwort.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! -
Der ehemalige Punkt Add-Ons heißt in HA jetzt Apps. Dort nach „Samba Backup“ suchen.
Da hab ich bereits gesucht, aber kein Samba gefunden.
Du musst halt wissen, wie Dein Server heisst, wie die Freigabe heisst und wie das Verzeichnis heisst, in das die Sicherung geschrieben werden soll. Außerdem natürlich Benutzername und Kennwort.
Beim Server habe ich die IP der Fritzbox eingetragen zzgl. Benutzername und Passwort von einem eigens auf der Fritte angelegten Backup-User. Im Router steckt ein USB-Stick namens "USB32GB". Auf selbigem liegt ein Verzeichnis "Backup" mit einem Unterverzeichnis "HA". Was muss dann in "Name der Freigabe" eingetragen werden? Pfadangaben? Ich vermute, dass dort mein Denkfehler liegt.
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"Name der Freigabe"
Das, was die Fritz!Box dort als Freigabe freigibt. Ich habe keine Ahnung wie das bei der Fritz!Box ist, das habe ich noch nie verwendet und weiß nicht wo man dort was eingibt. Bei mir liegt das auf einem QNAP-NAS. Der Zugriff von anderer Stelle in anderer Form (für meinen Mac) geschrieben, wäre:
smb://192.168.178.101/HA-Backup/HomeAssistant
Der Freigabename lautet "HA-Backup" und das Verzeichnis innerhalb der Freigabe "HomeAssistant"
So ist das dann im QNAP NAS eingetragen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! So sieht es dann auf dem QNAP-NAS selber aus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Da hab ich bereits gesucht
Dann schau einfach bei der Quelle (erster Treffer für Samba backup Home Assistant): https://github.com/thomasmauerer/…ackup/README.md
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Dann schau einfach bei der Quelle (erster Treffer für Samba backup Home Assistant): https://github.com/thomasmauerer/…ackup/README.md
Dort lese ich: Navigate in your Home Assistant frontend to Settings -> Add-ons -> Add-on Store and add this URL as an additional repository: https://github.com/thomasmauerer/hassio-addons
Wo ist diese URL einzutragen? Ich finde unter Einstellungen -> Apps keinen Add-on Store. Wenn ich aber auf "App installieren" klicke, erscheint ein App-Store mit einem Suchen-Feld, welches aber die URL nicht akzeptiert.
Aus lauter Frust habe ich eine sogenannte KI befragt. Die meinte, ich hätte kein Home Assistant OS sondern einen Home Assistant Container/Core in einer Proxmox VE-VM und damit keine Supervisor-Installation, kein Add-on Store und keine SMB-Storage-Integration. Daher wäre die Netzwerkfreigabe ohnehin zum Scheitern verurteilt.
Böhmische Dörfer, wie Český Jiřetín oder Hora sv. Kateřine sind mir vertrauter als dieses Kauderwelsch. Leider waren dann meine KI-Credits aufgebraucht und das Orakel verstummte. Kann mir jemand sagen, ob die o.g. Diagnose plausibel klingt und wenn ja, was das bedeutet. Erklärungen im Sendungmitdermausstil sind hochwillkommen und werden keinesfalls despektierlich aufgefasst.
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Wenn ich aber auf "App installieren" klicke, erscheint ein App-Store mit einem Suchen-Feld, welches aber die URL nicht akzeptiert.
Dort gibt es rechts oben dieses Drei-Punkte-Menü, oder?
Dort zu Repositories und dann unten in das Feld „Hinzufügen“ die oben genannte URL einfügen und Hinzufügen drücken.
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Einstellungen -> Apps -> App installieren (unten rechts) -> ... (oben rechts) -> Repositories -> https://github.com/thomasmauerer/hassio-addons (+Hinzufügen)
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senderversteller Sagte ich das nicht bereits?
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Ja hast du Andy Wollte es halt nochmal von Anfang an vorbeten, weil es Edward J. Nately III anscheinend vor größere Herausforderungen stellt und er sich besser mit tschechischen Dörfern auskennt… da bin ich leider Laie 🤣
Das was die KI sagt ist wieder Bullshit. Eine Instanz von HA in einem Proxmox Container ist nicht Supervised oder dergleichen sondern Home Assistant OS.
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Das was die KI sagt ist wieder Bullshit.
Mich verwundert es immer wieder - aber ja, in diesen Bereichen sind alle LLM nicht zu gebrauchen. Bei vielen Dingen.
Das ist unsere Chance! Der Grund, warum es weiterhin Foren geben wird.
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Eine Instanz von HA in einem Proxmox Container ist nicht Supervised oder dergleichen sondern Home Assistant OS.
Das ist auch nicht richtig. In einem Proxmox-Container, also einem LXC kann man sehr wohl die Docker Version installieren. Siehe hier: https://community-scripts.github.io/ProxmoxVE/scripts?id=homeassistant
Das andere ist die Installation in einer Proxmox-VM, das ist dann Home Assistant OS. Siehe hier: https://community-scripts.github.io/ProxmoxVE/scripts?id=haos-vm
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carsten_h Ok, das war mir nicht bewusst. Danke für die Richtigstellung.
Die Installation der Home Assistant OS Version ist aber die, die man bevorzugen sollte.
Diese ganzen Add-Ons sind ja (so wie es verstanden haben) auch wieder nur Docker innerhalb der HA Architektur, oder?
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Die Installation der Home Assistant OS Version ist aber die, die man bevorzugen sollte.
Auf jeden Fall!
auch wieder nur Docker innerhalb der HA Architektur
So ist es. Auch der Home Assistant Core innerhalb von Home Assistant OS ist ein Docker Container.
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weil es Edward J. Nately III anscheinend vor größere Herausforderungen stellt
So ist es. Was HA angeht, befindet sich Nately noch in der embryonalen Phase und rudert hilflos im Fruchtwasser des ihn beherrschenden Systems an der Nabelschnur eines LAN-Kabels. Beispiel: Nachdem die URL sich tatsächlich über den aufgezeichneten Weg installieren ließ, war immer noch kein Samba Backup unter Einstellungen - Apps zu sehen. Mit der Frage, was man jetzt schon wieder falsch gemacht hat, würde man sich erneut blamieren - also wildes Herumgestocher in den Menüs. KI fasst man besser nicht mehr an, hat man gerade erst gelernt. Dann der Tip auf einer Website: Man muss im Store noch einmal nach Samba Backup suchen, jetzt wird es gefunden und dann erst kann man es installieren und schließlich tauchte die App tatsächlich an ihrem Bestimmungsort auf. Soweit der Leidensweg, nur um mal zu illustrieren, auf welch niedrigschwelligem Niveau sich meine Kenntnisse bewegen. Nun aber habe ich Samba Backup auf dem System - nach zwei Stunden verronnener Lebenszeit - und traue mich kaum, draufzuklicken.

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Edward J. Nately III Ich würde dir ja sowieso empfehlen, die HDDs deines NAS einfach durchlaufen zu lassen. Ist für deren Standzeit sowieso besser, als die permanent in Ruhemodus zu setzen und wieder aufzuwecken. Dann sparst du dir das ganze Gefummel.
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