Apple Music, Spotify, YouTube Music, Amazon Music, … Der Thread

  • Ich bin wohl der einzige User hier im Forum, der kein Apple Music hat :D

    Realität ist was für Leute, die Angst vor Drachen haben.

    MacBook Air M1, AppleTV 4K, iPhone 15Pro, AirPods Pro 3, Apple Watch Series10 46mm, Airtags

    (Gaming: AMD Ryzen 7700X, 32 GB, Radeon RX 7800 XT, 34" 3440x1440)

  • Ist das nicht viel zu teuer & zahlen sie nicht am wenigsten an die Künstler? 😉

    Also ich schaue von meinem Appartment in NY direkt auf World Trade Center 4, wo Spotify sitzt. Mich wundert es nicht, dass sie, wegen der Lage, die Gebühren so hoch schrauben müssen 😉 Aber immerhin sind sie auch nach 23 Uhr noch immer am Arbeiten. Zumindest suggerieren die Lichter in deren Büros das.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Ehrlich gesagt überlege ich auch, Apple Musik wieder zu kündigen. Knapp 1/3 all meiner Alben, die ich als Vinyl hatte, kennt Apple Musik nicht und dann ist die App für mich als reiner Album-Hörer nahezu unbrauchbar. So kann man z.B. keine vollständigen Alben einer bestimmten Band per Zufallsgenerator spielen, sondern nur einzelne Titel. Und das ist gerade bei Konzept-Alben, bei denen Songs auch schon mal in einzelne Parts aufgeteilt werden, extrem nervig. Und selbst, wenn ich einzelne Titel einer Band per Zufallsgenerator wiedergeben möchte, wird immer nur eine bestimmte Auswahl abgespielt, so dass sich häufig Songs wiederholen, obwohl es noch genügend andere bisher ungespielte gibt. Keine Ahnung, wer so einen Mist programmiert.

  • Also wenn ich wechsle, dann nur zu Tidal oder Qobuz. Ob deren Apps aber besser sind, weiß ich nicht. Zudem muss ich da dann auch erst mal wieder alle meine in Discogs hinterlegten Alben einfügen.

  • Vielleicht ist das ja für den Ein- oder Anderen interessant, weswegen ich nun mal einen eigenen Thread dazu erstellt habe.

    Have fun!

    __________________________

    Ich bin seit Jahren im Zuge von Apple One bei Apple Music. Mir fehlt nichts. Im Gegenteil. Ich bin ja generell Jemand, der alles so nutzt, wie vorgesehen, und eben auch Apple Music mit den 11 HomePods im Haus.

    Das persönliche Empfinden über das Geschäftsgebaren von Spotify z.B. ist eben subjektiv. Ich mags nicht sonderlich.

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  • Leider fehlen halt sehr viele Alben kleinerer High-End-Labels, die ich früher immer sehr gerne gehört habe. Und irgendwie überzeugt mich Apple Musik auch klanglich nicht hundertprozentig. Aber da bin ich „Vinyl verseucht“. 😇

  • Ehrlich gesagt überlege ich auch, Apple Musik wieder zu kündigen. Knapp 1/3 all meiner Alben, die ich als Vinyl hatte, kennt Apple Musik nicht und dann ist die App für mich als reiner Album-Hörer nahezu unbrauchbar. So kann man z.B. keine vollständigen Alben einer bestimmten Band per Zufallsgenerator spielen, sondern nur einzelne Titel. Und das ist gerade bei Konzept-Alben, bei denen Songs auch schon mal in einzelne Parts aufgeteilt werden, extrem nervig. Und selbst, wenn ich einzelne Titel einer Band per Zufallsgenerator wiedergeben möchte, wird immer nur eine bestimmte Auswahl abgespielt, so dass sich häufig Songs wiederholen, obwohl es noch genügend andere bisher ungespielte gibt. Keine Ahnung, wer so einen Mist programmiert.

    Es liegt am meistens daran fehlende Lizenzen von Musiklabel.


    Deswegen muss ich meistens YouTube Musik oder Bandcamp ausweichen oder eben CD / Vinyl

    Einmal editiert, zuletzt von Odin.666 (14. Februar 2026 um 16:45) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Odin.666 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Vielleicht ist das ja für den Ein- oder Anderen interessant, weswegen ich nun mal einen eigenen Thread dazu erstellt habe.


    Das ist verwirrend, wenn man plötzlich Threadersteller ist, obwohl man nix erstellt hat :B

    Anyway... ich hab nichtmal Spotify und all den andern Kram. Für irgendwas hab ich in meiner Jugend die ganzen CDs gerippt und alles getaggt. Keine Lust das mit irgendwelchen minderwertigen Streams zu ersetzen (die im schlimmsten Fall noch zensiert wurden oder irgendwelche Liveaufnahmen durch Studioaufnahmen ersetzt werden).

    Realität ist was für Leute, die Angst vor Drachen haben.

    MacBook Air M1, AppleTV 4K, iPhone 15Pro, AirPods Pro 3, Apple Watch Series10 46mm, Airtags

    (Gaming: AMD Ryzen 7700X, 32 GB, Radeon RX 7800 XT, 34" 3440x1440)

  • Unsere Kinder sind mit Spotify groß geworden und ich nutze Spotify auch seit 2016 durchgehend. Apple Music immer wieder versucht zu platzieren, nur nutzt der ganze Kreis unserer Kinder auch zum größten Teil Spotify. Wir zahlen das für unsere Kinder mit, Apple One hatten wir hier und da mal ein paar Monate aber aktuell wieder nicht.

    Apple Music ist ok und bietet viele Möglichkeiten, die Spotify App finde ich dennoch seit jeher besser, noch mehr Möglichkeiten und einfach eine andere Verbindung untereinander, bessere Playlisten etc. Dazu arbeitet es halt übergreifend in Bezug auf die Systeme. In der Regel hat der gemeine Android Kunde einen Spotifyaccount.

    Spotify ist insgesamt nicht der Hit, was die Ausschüttung betrifft, normalerweise sind die Künstler, oder sollten, überall gelistet sein um somit überall was zu bekommen. Und wie es im Leben so ist, wenn ein Bereich nicht genug zum Leben abwirft, dann muss man sich breiter oder anders aufstellen. Ich kann mir aus meiner Position nicht immer um alles Gedanken machen. In erster Linie geht es um die Strategie in der Familie und in Symbiose dazu um die Kosten, welche daraus entstehen.

    Apple Music parallel zu Spotify zu fahren habe ich hier und da mal gemacht, macht aber irgendwie keinen Sinn.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • dann muss man sich breiter oder anders aufstellen.

    Die Künstler nehmen das Streaming-Geld mit, werden aber davon nicht leben (können). Die machen Konzerte zum Geld verdienen.

    Und wenn sie von Apple einen höheren Betrag bekommen, werden sie bei Spotify mit größerer Nutzerbasis ähnlich viel Geld verdienen. Vielleicht sogar mehr.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Die Künstler nehmen das Streaming-Geld mit, werden aber davon nicht leben (können). Die machen Konzerte zum Geld verdienen.

    Und wenn sie von Apple einen höheren Betrag bekommen, werden sie bei Spotify mit größerer Nutzerbasis ähnlich viel Geld verdienen. Vielleicht sogar mehr.

    Darauf wollte ich auch ein wenig hinaus, Spotify zahlt das deren Markt in Symbiose mit den Einnahmen und den Streams passt. Würde sie bei der Nutzerbasis mehr ausschütten dann würden wir vielleicht mehr zahlen müssen, tippe ich mal.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Ich bin wohl der einzige User hier im Forum, der kein Apple Music hat.

    Ich auch nicht.

    Meine favorisierte Musik kaufe ich entweder als CD oder digital in bester Hi-Res-Qualität über Qobuz.

    Für mich steht dahinter auch eine Sammelleidenschaft, d. h. ich muss die Werke auch besitzen.

    iPhone 17. 256 GB . schwarz | Spigen transparent | Lowepro ProTactic CS Phone III iPhone 8

    Gruß Markus

  • d. h. ich muss die Werke auch besitzen.

    Tja, wenn du aber mit knapp 2.000 LPs mehrmals umziehen musst, dann lernst du Streaming echt zu schätzen. 😇

    Ich war großer Vinylfan und hab das echt über mehr als 30 Jahre genossen (auch alles, was da so an Geräten dazu gehört). Aber mich hat das auch extrem belastet, denn einen Großteil der LPs hatte ich kaum noch gehört. 2022 entschloss ich mich dann, alles zu verkaufen und das war wirklich eine Art von Befreiung für mich.

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