KI - der Jobkiller

  • Komm, da warst du doch gerade erst geboren. Woher willst du also wissen, wer da auf dem Bild ist, hm?


    Ich sehe das aber ganz genau wie Andy.
    Und evtl. noch weiter gedacht, bin ich überzeugt, dass KI noch neue, noch nicht bekannte Jobs schaffen wird. Zudem bin ich überzeugt, dass KI uns als Menschheit weiter bringen wird. Kann sie einfach so viele Kombinationen, auch ohne Profitgedanken (Medizin) kombinieren…


    Viel mehr Menschen werden in der Lage sein, gewisse Dinge, Texte, und so weiter, zu verstehen. Und auch zu überprüfen.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

    2 Mal editiert, zuletzt von Dan (22. Februar 2026 um 04:27) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Dan mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • "Computer - der Job Killer"........Absurd?, zu allgemein?
    Ja.klar. Genau so wie "KI - der Job Killer"

    Ich denke, so lange wir hier nicht definieren, welchen Aspekt von KI eigentlich gemeint ist, wird man sich nicht einigen können, ob die Behauptung stimmt.

    Nehmen wir doch einfach mal die Automatisierung im Versicherungssektor.
    Hier müssen täglich viele Vorgänge, Geschäftsvorfälle bearbeitet werden. Da gibt es schon seit Jahren, auch vor dem KI Hype Bemühungen die Geschäftsvorfälle so zu gestalten, dass sie automatisch (dunkel) verarbeitet werden können. Das größte Problem dabei war immer, die Eingänge, sei es per Brief, Fax, E-Mail, Telefon, automatisch zu verstehen, die Daten daraus zu extrahieren, sie einem Geschäftsvorfall zuzuordnen und dann einem Sachbearbeiter zur Bearbeitung zuzuleiten. Darum hat man bei privaten Krankenversicherungen z.B. ein QR Code System für Rechnungen etabliert, so dass man eingehende Rechnungen einfacher scannen und analysieren konnte. So konnte man Vorgänge teilweise schon komplett ohne menschliches Zutun abarbeiten. Somit brauchte man schon mal ein paar Sachbearbeiter weniger.

    Das war jetzt aber ein recht einfacher Geschäftsvorfall. Aber was ist, wenn der Kunde in seinem Schreiben nicht nur die Rechnung einreichen möchte, sondern auch noch andere Wünsche/Fragen hat? Hier benötige ich dann eine Software, welche das auch versteht und entsprechend handeln kann.
    Und genau hier kommen die heutigen KIs ins Spiel. Wo man früher noch für jeden Aspekt, der eventuell vorkommen könnte, eine eigene Bedingung "per Hand" erstellen musste, kann man heute eine KI mit historischen Vorfällen und Daten trainieren/zuschütten und sie lernt selber, was sie machen muß.

    Wenn das mal sauber funktioniert, wie viele Sachbearbeiter könnte man dann einsparen?
    Alleine in der Versicherungsbranche sind ca. 206.000 Mitarbeiter beschäftigt....Wenn da nur ca. 30% wegfallen, also 61000.......

    Gruß
    Andi

  • KI ist soviel mehr, als nur Large Language Models (LLM). Die KI Forschung hat bereits in den 1950ern begonnen. Deep Learnig (DL), Machine Learning (ML), Natural Laguage Proccessing (NLP), neuronale Netzwerke, Algorithmen, Computer Vision, uvm… gehört alles zu künstlicher Intelligenz.

    Wir alle verwenden schon seit Jahrzehnten KI, wenn auch mehr oder weniger bewusst.

    Mit dem LLM Hype ist KI nur in aller Munde.

    Die Entwicklung ist nicht linear und sicher an einem Punkt, der nicht mehr aufzuhalten ist.

    Und wie bei jeder modernen Entwicklung, gibt es Verschwörungen und Panikmache.

    Meine Apple Devices

    iPhone 2G, 3G, 3GS, 4, 4S, 6S+, 7+, 8, X, 12 Pro, 17 Pro Max
    iPad Air 2Gen, iPad Pro 11“ 4 Gen
    MacBook Air 11“, 2x MacBook Pro 13
    2x HomePod 1 Gen, 5x HomePod Mini
    Apple Watch 3, 7
    Apple TV 4, 4K 2 Gen, 4K 3 Gen
    Apple Home, Raspi 4 - Homebridge, Raspi 5 - Home Assistant

    Mein Smarthome
    • AppleTV 4k + 2x HomePod Gen.1
    • AppleTV 4k + 2x HomePod Mini
    • 2x HomePod Mini (Stereo)
    • 1x HomePod Mini (Mono)
    • Raspberry Pi 4b - Homebridge
    • Raspberry Pi 5 - Home Assistant
    • Hue Bridge
    • Aquara Hub M2
    • IKEA Tradfri Gateway
    • DIY Deckenleuchte mit 3 Hue LED Stripes
    • DIY Deckenleuchte mit 1 Hue LED Stripe
    • DIY Esstischleuchte
    • Hue Being
    • Hue Ensis
    • Meross LED Stripe als TV Ambilight
    • Yeelight LED Stripe als CO2 Monitor
    • IKEA Fyrtur Rollo
    • Netatmo Wetterstation inkl. Regen/Wind/Aussenstation/2 Innenmodule
    • 2x MyStrom Steckdose (T13) für Outdoor (Weihnachtsbeleuchtung, etc.)
    • MyStrom Steckdose (T13) für Kaffeeautomat
    • 3x Meross Raumthermostat für wassergeführte FBH
    • 4x shelly 1 HK-Firmware (In-Wall)
    • 1x shelly 2.5 HK-Firmware (In-Wall)
    • 11x Aqara Tür- & Fensterkontaktsensoren
    • 3x Aqara Wireless Mini Switch
    • (1x Aqara Smart Switch S1E Touch)
    • Nuki Smart Lock 3.0 inkl. Door Sensor
    • Eufy Cam C220
    • 2x Eufy Cam C120
    • Kaffeeautomat Siemens EQ.700 Classic (via Homebridge)
    • TV LG (via Homebridge)
    ⚠️ elektrotechnische Arbeiten ⚠️

    ⚠️ Gemäß den geltenden Vorschriften (🇩🇪DE: NAV § 13 / DGUV V3; 🇨🇭CH: NIV; 🇦🇹AT: ETG / ÖVE/ÖNORM E 8101) dürfen Arbeiten an Niederspannungsinstallationen (bis 1000V AC) grundsätzlich nur durch konzessionierte Fachbetriebe oder autorisierte Fachkräfte ausgeführt werden.

    Eigenmächtige Änderungen an der Hausinstallation können den Versicherungsschutz gefährden und müssen vor Inbetriebnahme durch eine qualifizierte Fachkraft (z.B. Elektro-Sicherheitsberater oder Meister) geprüft und dokumentiert werden. Die Nichtbeachtung kann zu lebensgefährlichen Stromschlägen, Brandgefahr und hohen Haftungsrisiken führen! ⚠️

  • Ich habe vor 30 Jahren selbst E-Technik studiert und kenne mich zumindest ansatzweise mit Fuzzy Logic, Neuronalen Netzen und Maximum Likelihood Modellen aus, aber das war noch bis vor ca. drei, vier Jahren alles noch auf einem komplett anderen Level als die heutigen LLMs. Damals hatte z.B. niemand künstlich erzeugte Deep Fakes auf dem Schirm. Mittlerweile ist es schon ziemlich einfach geworden, mittels KI Falschinformationen zu streuen. Ich kann mit einem Gesicht von einer Person recht einfach einen täuschend echten Film erzeugen, um die Person öffentlich zu diffamieren.

    Aber ihr habt Recht. Wozu sich da überhaupt Gedanken machen? Glauben wir an das Gute im Menschen. Gibt ja aktuell genügend Beispiele dafür.


    Und wie bei jeder modernen Entwicklung, gibt es Verschwörungen und Panikmache.

    Es geht um die Abwägung von Vorteilen und Gefahren. Das hat meiner Meinung nach nichts mit einer Verschwörungstheorie zu tun. Wer mit KI sein Geld verdient, sieht das Ganze naturgemäß positiver als jemand, dessen Job in Zukunft durch KI ersetzt werden könnte.

    Einmal editiert, zuletzt von BitterLeaf42 (22. Februar 2026 um 14:57) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von BitterLeaf42 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Wer mit KI sein Geld verdient, sieht das Ganze naturgemäß positiver als jemand, dessen Job in Zukunft durch KI ersetzt werden könnte.

    Vielleicht kann man ja was Gutes darin sehen, wenn man die Zahlen vergleicht:

    Fachkräftebedarf - Statistik der Bundesagentur für Arbeit

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  • Was sind denn das überwiegend für Fachkräfte, die da gesucht werden? Geht es da nicht primär um verhältnismäßig schlecht bezahlte Jobs im Sozialwesen und in der Pflege? Gut, vielleicht auch im Handwerk, aber insb. bei Akademikern im naturwissenschaftlichen und IT-Bereich bin ich mal gespannt, wie sich da die KI auf die Joblage auswirken wird.

  • Wer mit KI sein Geld verdient, sieht das Ganze naturgemäß positiver

    Und der im Eröffnungspost verlinkte Artikel handelt von jemand, der mit KI Geld verdient. Klar, dass die alles darauf setzen, neue Kunden zu bekommen - gut für das eigene Konto.

    Geht es da nicht primär um verhältnismäßig schlecht bezahlte Jobs im Sozialwesen und in der Pflege?

    Das ist ja sowieso ein Fehler - schlecht bezahlte Jobs. Wieso bekommt die Pflegekraft soviel weniger Geld für ihre Arbeit? Weil jemand anderes den „Luxus“ hatte, studieren zu dürfen?

    Vielleicht kommt jetzt endlich der Wandel und man kann hier ansetzen und Arbeit gerecht entlohnen.

    insb. bei Akademikern im naturwissenschaftlichen und IT-Bereich bin ich mal gespannt, wie sich da die KI auf die Joblage auswirken wird.

    Ich denke, die können sich auch woanders Geld verdienen - nur eben nicht in dem zuerst / jetzt gewählten Bereich.

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  • Weil jemand anderes den „Luxus“ hatte, studieren zu dürfen?

    Luxus? Das ist doch heute kein Luxus mehr wenn man sieht mit welchen geringen vorraussetzungen jemand an irgendeiner FH irgendetwas „studieren“ kann.

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  • Wieso bekommt die Pflegekraft soviel weniger Geld für ihre Arbeit? Weil jemand anderes den „Luxus“ hatte, studieren zu dürfen?

    Ich wüsste nicht, dass es in Deutschland eine Voraussetzung zum Studieren ist, dass die Eltern vermögend sind. Meine Erfahrung zeigt, dass es eher eine Frage der Motivation und der Lerndisziplin ist.

  • kein Luxus mehr wenn man sieht mit welchen geringen vorraussetzungen jemand an irgendeiner FH irgendetwas „studieren“ kann.

    Und dennoch halten die sich für die Besten der Besten. Weil sie das erfolgreich durchgezogen haben.

    Ich wüsste nicht, dass es in Deutschland eine Voraussetzung zum Studieren ist, dass die Eltern vermögend sind.

    Die gibt es ja nicht. Aber ich denke, der Anteil der Studierenden aus „betuchten“ Elternhäusern ist nicht gerade niedrig. Wohingegen aus „betuchten“ Elternhäusern kommend eher selten in der Pflege gearbeitet wird. Man ist ja „was besseres“.

    Und jetzt haben wohl die Leute mit Studium im Job mehr Angst als die Pflegekraft, der Maurer oder Zimmerer, usw.. Hey, finde ich sogar mal nicht schlecht. Vielleicht wird mein nächster Anwaltsbrief dann wesentlich günstiger.

    Und manche können eben nicht studieren, weil dazu etwa fehlt - eine Art „Luxus“ halt. Manche sehen das so, andere nicht.

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  • Evtl. Kommt halt hinzu, dass man das Kind doch noch etwas durch füttern muss im Studium. Wenn meine Tochter studieren geht, dann zahle ich ihr Wohnung, Essen, usw. Das können sich sicher nicht alle leisten.

    Studenten können sich das sicher mit Nebenjobs verdienen, überlegen sich das dann aber sicher auch noch zwei mal.

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  • Studenten können sich das sicher mit Nebenjobs verdienen, überlegen sich das dann aber sicher auch noch zwei mal.

    Unsere Tochter wird den Weg des Nebenjobs gehen müssen. Wer sich das überlegen muss hat kein Ehrgeiz, es ggf. besser zu machen als die Eltern. Ich hatte bis vor meiner Krankheit jahrelang eine ausgeschriebene Ingenieursstelle als Job, ich hab mittlere Reife und nen Techniker in der Tasche. Geht alles mit Ehrgeiz.

    Ich möchte Dich zu unserem Tippspiel einladen. Der erste Spieltag sowie die Bonusfragen können ab sofort getippt werden. Meld Dich an und spiele mit:

    https://www.kicktipp.de/generation-i/

  • Ich sehe keinerlei Zusammenhang zwischen „sich Dinge selbst erarbeiten müssen“ und Ehrgeiz.

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  • Ich sehe keinerlei Zusammenhang zwischen „sich Dinge selbst erarbeiten müssen“ und Ehrgeiz.

    Komisch. Ich hätte eher gedacht, beides ist dasselbe.


    Und manche können eben nicht studieren, weil dazu etwa fehlt - eine Art „Luxus“ halt. Manche sehen das so, andere nicht.

    Meist fehlt es einfach am eigenen Antrieb oder auch an der Einstellung der Eltern, aber in der Regel hat das recht wenig mit finanziellen Möglichkeiten zu tun. Zumindest in Deutschland. Wer sich auf den Arsch setzt und ein gutes Abi macht, hat auch die Chance, studieren zu können.


    Vielleicht kommt jetzt endlich der Wandel und man kann hier ansetzen und Arbeit gerecht entlohnen.

    Arbeiter- und Bauernstaat. Hat irgendwie noch nie besonders gut funktioniert. ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von BitterLeaf42 (23. Februar 2026 um 08:05) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von BitterLeaf42 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Komisch. Ich hätte eher gedacht, beides ist dasselbe.

    Ich sehe keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Ehrgeiz und „man muss sich alles selbst erarbeiten“ Du setzt beides gleich. Das ist nicht dasselbe:

    Ehrgeiz heißt: Eigene Ziele. Eigener Antrieb. Der Wille, besser zu werden. Leistung bringen wollen.

    „Man muss sich alles selbst erarbeiten“ heißt: Kein finanzielles Netz. Ökonomischer Druck. Notwendigkeit, Geld zu verdienen. Das eine ist innere Motivation. Das andere ist äußerer Zwang. Finanzieller Druck kann Handlung erzeugen. Ehrgeiz entsteht aus innerem Antrieb. Das sind unterschiedliche Quellen. Wenn ich meiner Tochter Studium, Wohnung und Sicherheit zahle, nimmt ihr das keinen Ehrgeiz. Sie kann trotzdem hohe Ziele haben, Karriere machen und Verantwortung übernehmen. Ehrgeiz hängt stärker ab von Vorbild, Anspruch, Selbstbild und Selbstwirksamkeit als vom Kontostand der Eltern.

    Beispiele gibt es genug. Viele Gründer im Silicon Valley stammen aus wohlhabenden Familien. Trotzdem extrem ehrgeizig. Umgekehrt gibt es Menschen mit schwieriger Herkunft ohne besonderen Ehrgeiz.

    Finanzielle Unterstützung schließt Ehrgeiz weder aus noch garantiert sie sein Fehlen. Das sind zwei getrennte Dinge.

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  • Ohne Ehrgeiz erarbeitet man sich aber nicht alles selbst, sondern lässt die Dinge eher auf sich zukommen.

  • Dennoch hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun, s.o.

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  • Dennoch hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun, s.o.

    Weil du es so für dich definierst? Oder gibt es eine allgemeingültige Definition von "sich selbst erarbeiten müssen", die besagt, dass man dafür keinen Ehrgeiz benötigt?

  • Die Wahrheit liegt hier in der Mitte.

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