KI - der Jobkiller

  • Wir reden aneinander vorbei. ☺️ Du hast ein Brett mit 100 Nägeln. Der Mensch mit einem Hammer trifft davon keinen einzigen. Der Roboter mit dem Hammer haut 88 rein. Da kannste nicht sagen: "Der Roboter darf keine Fehler machen! Ich lass' das den Menschen übernehmen."

    Wie sieht die Dunkelziffer aus, wo Menschen den Schaden, durch deren eingreifen, noch abwenden konnten?


    Diese kann statistisch nicht erfasst werden. Es meldet sich ja keiner und sagt, hätte nicht nicht reagiert, dann hätte es geklingelt.

    Daher ist die 88% Statistik schön, darf nur nie die Entscheidung pro solchen Autos bilden.

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    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
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    Beats Fit Pro - Weiß
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  • Man sollte nicht auf so einen 🧀 eingehen.

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  • Und 88 kommt nach 87 und vor 89.

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  • Ruhig 🩸! Kommen wir jetzt zum Thema zurück.

    Gerne!! Denn dafür ist das Thema zu spannend! Dass ich mit der Zahl keine "Anspielungen" machen wollte, sollte ja jetzt klar sein, hoffe ich, oder?

    Zum Thema:
    Mann! Es ist noch nicht so lange her, da hieß es: "Ach! Was soll ich Klempner werden? Ich lerne Programmieren!". Und nu? Der Einstieg für Berufsanfänger im Programmierbereich wird immer schwerer, weil die "einfachen Aufgaben", die man den Scrubs gegeben hat, nun durch KI erledigt werden. "Learning on the Job" wird da nicht einfach. Klempner hingegegen werden wohl noch eine lange Zeit nicht durch Roboter ersetzt werden. Mein Call.

  • Daher ist die 88% Statistik schön, darf nur nie die Entscheidung pro solchen Autos bilden.

    Na ja, ich würde aber mal annehmen, dass eine KI - sofern sie nicht explizit darauf programmiert wurde - zu 100 % keinen erweiterten Selbstmord begeht, wie es z.B. am 24. März 2015 bei dem Co-Piloten des Germanwings-Flugs 9525 der Fall war.

    Man kann nie eine 100-prozentige Sicherheit haben, dass alles gut geht. Aber warum vertraut man häufig Menschen mehr als Maschinen, obwohl Menschen schwere psychische Probleme haben können und/oder häufig auch falsche Entscheidungen treffen. Warum gesteht man Maschinen zumindest zu einem Teil nicht auch zu, dass sie falsche Entscheidungen treffen?

    Klempner hingegegen werden wohl noch eine lange Zeit nicht durch Roboter ersetzt werden.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Vielleicht dauert es noch etwas länger als bei den Berufen mit reinen Soft Skills, aber so viel länger wohl nun auch nicht unbedingt. Na ja, lassen wir uns mal überraschen. Hätte ich keine eigenen Kinder, würde ich das Ganze total entspannt sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von BitterLeaf42 (21. April 2026 um 16:39) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von BitterLeaf42 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Weil man Maschinen anders programmieren könnte wäre schon mal ein Faktor. Bei Menschen wird das schwieriger. Das mit dem Flug ins Spiel zu bringen, oh man.

    Ich bin raus und genieße den Tag in anderen Threads.

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  • Bei Menschen wird das schwieriger.

    Menschen kannst du auch manipulieren. Entweder durch Bestechungen oder durch Erpressungen. Oder indem du ihnen was vom Paradies erzählst.

  • Gut, Kinder habe ich keine. Da kommen auch keine mehr. Aber wenn ich sehe, wie menschliche Klempner sich in unserer kleinen Altbau-Butze verbiegen müssen... das wird noch dauern. "Schreiner" oder "Maurer" habe ich bewusst nicht als Beispiel gewählt. Da sehe ich sowas tatsächlich auch noch zu unseren Lebzeiten. Mag sein, dass ein "Roboter-Maurer" Steine langsamer setzt als ein Mensch. Aber er macht das im Zweifelsfall 24/7 an 365 Tagen im Jahr minus Ladezeiten und bei Wind und Wetter. Find' ich das gut? Nein. Kostet das Arbeitsplätze? Auf jeden Fall. Aber bevor (sorry für die "Schublade") das ein chinesisches Unternehmen hier bei uns macht, sollten wir zusehen, dass wir das selber auf die Kette kriegen. Ich erinnere mich, als bei uns ein potentieller Stellenabbau in bestimmten Bereichen gerechtfertigt wurde mit den Worten: "Wenn wir das nicht tun, übernehmen das Geschäft andere. Und dann sind ALLE Arbeitsplätze weg". Kam nicht gut an, aber wenn man mal drüber nachdenkt...

  • Du weißt bestimmt das „88“ noch andere Bedeutung haben?

    • In der Numerologie steht 8 für Macht, Erfolg, Geld. 88 wird als starke Erfolgszahl interpretiert

    Alles andere ich gequirlte Kacke.

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  • Ich baue da auf ein gewisses Regulativ durch die menschliche Gesetzgebung.

    Na Schaun wir mal…

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  • Am Ende setzt sich "Wirtschaftlichkeit" durch, würde ich auch denken. Das zwischen den Anführungszeichen könnt ihr gerne als "Profit" lesen... aber hey! So funktioniert das nun mal. 😞

  • Auch eine Nachteil der KI.

    Studien aus der Musikbranche gehen davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen erheblich sein könnten. Bis zum Jahr 2028 könnten die Einnahmen von menschlichen Musikern um ein Viertel einbrechen, wenn sich der Trend fortsetzt

    Jeder zweite Song: Deezer wird von KI-Musik geflutet
    Bei dem Musik-Streaming-Anbieter Deezer hat sich der Anteil künstlich erzeugter Musik massiv erhöht. Nach Angaben des Unternehmens werden täglich rund 75.000…
    www.iphone-ticker.de

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