Erfahrungen mit Homebrew?

  • In einem anderen Thread ist ja schon die Suche nach Software kanalisiert.
    Der Weg dahin scheint ja durchaus diversifiziert zu sein.

    Store, von Entwicklerseiten herunterladen oder Homebrew benutzen?


    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit Homebrew und mag die teilen?

    Da ich mich (vermutlich heute) nach vielen Jahren der „MacOS Abstinenz“ nun wieder aktiv mit MacOS beschäftige, würde ich mich darüber sehr freuen.


    Arne

    MacBook Neo 512GB, iPhone 15, Apple TV 4K, Apple HomePods 1. Gen

  • Store, von Entwicklerseiten herunterladen oder Homebrew benutzen?

    Was für'n Store?

    Ich benutze homebrew nur für Command Line Tools, die ich für irgendeinen Quatsch benötige. Funktioniert wunderbar. Alle andere Software installiere ich über die vom Hersteller empfohlene Methode, mal über einen Download von der Herstellerseite, mal über den App Store.

  • Ich meinte den App Store.


    Über Homebrew kann man ja anscheinend auch „alle“ anderen Programme installieren. Daher mein Interesse an den verschiedenen Möglichkeiten.

    MacBook Neo 512GB, iPhone 15, Apple TV 4K, Apple HomePods 1. Gen

  • Was wäre denn „alle“?

    Ich meine, ich habe bis jetzt noch alles über die Websites der Anbieter geladen oder aus dem AppStore installiert.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Ich habe das Wort extra in „“ gesetzt, um es zu relativieren.


    Da ich damit keine Erfahrung habe, frage ich ja danach.

    MacBook Neo 512GB, iPhone 15, Apple TV 4K, Apple HomePods 1. Gen

  • Ich denke, Homebrew ist mehr etwas für die Administratoren und dann für mehrere Geräte.

    Der normale Nutzer kommt mit den gewohnten Installationswegen einfacher zurecht.

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  • Über Homebrew kann man ja anscheinend auch „alle“ anderen Programme installieren.

    Das wäre mir neu. Ich käme auch gar nicht auf diese Idee. Grafische Software für den Mac wird nicht per Homebrew installiert.

    st homebrew net das gleiche wie das terminal bei linux?

    Nein, Homebrew ist so was wie apt bei Debian oder npm bei Node.js oder wie pip bei Python:ein Paketmanager zur Installation von Software. Meiner Meinung nach stellt Homebrew nur Softwarepakete zur Nutzung im Terminal bereit.

    Ich denke, Homebrew ist mehr etwas für die Administratoren und dann für mehrere Geräte.

    Homebrew ist etwas für Leute, die Programme auf der Shell ausführen wollen und die von MacOS nicht mitgeliefert werden. Damit installieren sich Linux-Fritzen wie ich die Tools für die Kommandozeile, die sie von Linux kennen und auf MacOS vermissen. Hat nichts mit mehreren Geräten zu tun.

  • Homebrew ist etwas für Leute, die Programme auf der Shell ausführen wollen

    Und hier wäre ich bei Administratoren gewesen: Die von einem Rechner aus über das Terminal auf alle anderen zugreifen könnten.

    Aber ich habe damit keine Erfahrungen. War nur eine Überlegung.

    Damit installieren sich Linux-Fritzen wie ich die Tools für die Kommandozeile, die sie von Linux kennen und auf MacOS vermissen

    Und die gibt es auf keinen anderen Wegen? Also keine Website und Hersteller-Downloads?

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  • Ich habe es damals gebraucht um Homebridge auf dem Mac zu installieren. War straight forward und danach war es einfach da und ich habe es sozusagen "vergessen" und als "gegeben hingenommen". Hab's via Terminal installiert wie hier beschrieben. Habe es nie aktiv aufgerufen. Wenn dann irgendwo ein Script für die Installation eines Tools gepostet wird, für das Brew benötigt wird muss ich mir keinen Kopf machen. Das ist alles (für mich!).

  • Meine Nutzung von Homebrew beläuft such auf "gelegentlich". Homebrew ist (einer?) der inoffiziellen Paketmanager für macOS. Aus meiner Sicht quasi ein App Store für Entwickler und Power-User, der Programme installiert, aktualisiert und verwaltet, die Apple bspw. nie im Mac App Store aufnehmen würde.

    Der App Store verlangt Sandboxing, Apple-Signierung und viele Einschränkungen. Kommandozeilen-Tools, Open-Source-Software oder spezialisierte Dev-Werkzeuge passen da schlicht nicht rein.

    Wenn mich mal ein Tool oder eben auch ein GUI-basierte App interessiert, dann schaue ich i. d. R. immer auch bei Homebrew nach. Ist für mich beinahe eine erste empirische Prüfungsschwelle, bevor ich irgendwo auf ner Webseite was runterlade...

    Meine bisher wichtigste Anwendung ist openjdk .Auch in Betrieb genommen damit sind blackhole-2ch , qlmarkdown , syntax-highlight.

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

  • Meiner Meinung nach stellt Homebrew nur Softwarepakete zur Nutzung im Terminal bereit

    Ich glaube, dem ist nicht so. qlmarkdown , syntax-highlight sind bspw. zusätzliche Quicklook add-ons

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

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