Ein versehentlich verkauftes Prototyp-Gerät mit einer frühen Version von iOS 26 enthüllt Apples zukünftige Produktpläne, darunter ein faltbares iPhone, AirTag 2 und weitere Geräte.
Apple teilte am Mittwoch mit, dass es sein iPhone und andere Geräte geöffnet hat, um App-Stores von Drittanbietern in Japan zuzulassen, in Übereinstimmung mit neuen Gesetzen zur Förderung des Wettbewerbs auf dem Smartphone-Markt.
Man muss Apples logistisches Timing einfach bewundern. Während die Tech-Welt gebannt auf den 8. Juni starrt, um auf der WWDC den Vorhang für das „nächste große Ding“ namens iOS 27 zu lüften, hat Cupertino klammheimlich die digitale Gießkanne ausgepackt. Das Ergebnis? Ein massiver Beta-Regen, der die Entwickler-Gemeinde pünktlich zum Frühsommer überschwemmt.
Von iOS 26.6 über iPadOS, watchOS und tvOS bis hin zu visionOS und dem HomePod – alles, was im Apple-Kosmos einen Mikrochip besitzt, bekommt eine frische Versionsnummer verpasst. Selbst der Mac darf sich über die erste Entwickler-Beta von macOS Tahoe 26.6 (Build-Nummer 25G5028f) freuen. Das Kuriose an dieser globalen Update-Welle: Niemand weiß so genau, warum sie überhaupt rollt.
Wer aktuell ein iOS- oder macOS-Update einspielt, bestätigt meist reflexartig die aufploppenden Nutzungsbedingungen. Bei der jüngsten Aktualisierung von Apples Cloud-Dienst lohnt sich das Wegklicken ausnahmsweise nicht: Neben der Umbenennung der bekannten „Apple-ID“ in Apple Account führt Cupertino einschneidende Neuerungen ein, die direkte Folgen für Datenbestände und Abogebühren haben.
Manchmal muss man die Kirche im Dorf lassen. Aber manchmal ist eine neue Funktion auch tatsächlich „Breaking News“ und in diesem Fall trägt sie den Namen: „UNN“!
Wenn morgen Abend um 19:00 Uhr unserer Zeit die Apple-Keynote unter dem Motto „Staunen und strahlen“ startet, blickt die Tech-Welt nicht nur einfach auf die nächste Hardware-Runde.
Cupertino steht vor einer Zerreißprobe: Reichen gewohnte Modellpflege und Kamera-Upgrades noch aus oder verliert Apple den Anschluss im entscheidenden Zukunftsfeld?
Modernste Halbleiterfertigung, eine eigene Speicherproduktion und die Erschaffung von mindestens zehn Tech-„Einhörnern“: Die EU-Kommission nimmt mit der „Chips for Europe Initiative 2.0“ gewaltige Summen in die Hand. Rund 70 Milliarden Euro sollen investiert werden, um Europas Halbleiterbranche unabhängiger aufzustellen und bis 2033 eine europäische High-End-Fertigung zu etablieren.
Hast du dich heute Morgen im Spiegel betrachtet und gedacht: „Mensch, mein Gesicht auf einem digital generierten, leicht deformierten Einhorn im Weltall – das wär’s doch!“? Nein? Keine Sorge, Mark Zuckerberg hat diesen tiefen, unerfüllten Wunsch deiner Seele ohnehin längst für dich ergründet.
Mit dem jüngsten Rollout des neuen KI-Bildgenerators „Muse Image“ (und dem bald folgenden „Muse Video“) zeigt Meta wieder einmal, was echte, ungefragte Tech-Nächstenliebe bedeutet. Wenn du ein öffentliches Instagram-Konto besitzt, stellst du dein Antlitz ab sofort ganz automatisch als digitale Knetmasse für die gesamte Menschheit zur Verfügung. Du hast richtig gehört: Wildfremde Menschen können nun über die Meta AI-Web-App dein Gesicht in ihre eigenen bizarren Kreationen, Reels, Sticker oder Stories einbauen. Und das Beste daran? Du musstest dafür nicht einmal dein Einverständnis geben – Meta war so frei, das „Opt-In“ direkt als Werkseinstellung für dich zu übernehmen. Ein rasanter Fortschritt für die Privatsphäre.
Ich wollte eigentlich nur herausfinden, welcher Messenger sicher ist. Am Ende landete ich zwischen Kryptografie-Papers der ETH Zürich, Apple-Sicherheitsarchitektur, Signal-Protokollen, Telegram-Kritik und der Frage, was „Sicherheit“ überhaupt bedeutet. Je tiefer man eintaucht, desto klarer wird: Die Realität ist deutlich komplizierter als „gut“ oder „schlecht“.
Margaret Hamilton ist am 30. September 2026 im Alter von 90 Jahren gestorben. Sie leitete am MIT die Entwicklung der Bordsoftware für das Apollo-Programm – jener Software, die im Juli 1969 die erste bemannte Mondlandung trotz Computer-Alarm möglich machte. Ihr früherer Arbeitgeber, das MIT, machte den Tod am 7. Oktober öffentlich; ihre Tochter Lauren bestätigte ihn gegenüber der Nachrichtenagentur AP.
Hamilton gilt als eine der Gründerfiguren der modernen Softwareentwicklung. Den Begriff „Software Engineering“ hat sie geprägt und populär gemacht – zu einer Zeit, als Programmieren noch als Nebensache neben der „echten“ Hardware-Technik galt.
Neuere MacBooks mit M3- und M4-Chips verkörpern eigentlich das Ideal von Effizienz und leisem Betrieb, bei dem Lüfter kaum zum Einsatz kommen. Doch viele Nutzer stoßen auf ein ärgerliches Phänomen: Sobald die Kamera für Video-Calls oder Pair-Programming aktiviert wird, drehen die Lüfter hoch und das Gerät wird spürbar warm – selbst bei anscheinend leichten Anwendungen.
Jahrelang predigte Apple von der Kanzel in Cupertino, dass Touchscreens an Laptops ergonomischer Hochverrat seien. „Gorilla-Arme“ hieß das Schreckgespenst, mit dem man uns Technik-Fans das iPad schmackhaft machen wollte. Doch die Zeiten ändern sich und wenn der Absatz stagniert, werden alte Dogmen schneller über Bord geworfen als ein defektes Ladekabel. Laut neuesten Gerüchten steht uns nicht weniger als eine Zäsur bevor: Das MacBook Ultra kommt. Ein Gerät, das die bisherige Pro-Hierarchie nicht nur ergänzt, sondern sie deklassieren soll – und uns dafür ziemlich sicher tiefer in die Tasche greifen lässt als je zuvor.
Bevor wir anfangen: Nein, das Ding existiert noch nicht. Wirklich nicht.
Das hier basiert komplett auf Leaks, Analysten-Prognosen, Supply-Chain-Gerüchten, Patent-Hinweisen, Gurman-Newslettern und dem kollektiven Fiebertraum der Tech-Bubble. Apple selbst hat kein MacBook Ultra angekündigt – es gibt keine offizielle Bestätigung, keine Specs und keine Preise.