Apple arbeitet laut übereinstimmenden Berichten an einer weitreichenden Öffnung von Siri. Mit iOS 27 soll der Sprachassistent künftig nicht mehr nur auf Apple-Logik und die bisherige ChatGPT-Anbindung beschränkt sein, sondern auch Drittanbieter-Chatbots wie Claude oder Google Gemini einbinden können.
Das wäre ein bemerkenswerter Strategiewechsel: Siri würde damit von einem eher klassischen Sprachassistenten zu einer flexibleren KI-Schnittstelle werden, bei der Nutzer künftig selbst entscheiden können, welcher Assistent eine Anfrage beantwortet.
Viele Apple-Nutzer wundern sich aktuell über eine plötzliche System-Benachrichtigung auf ihren Geräten: „Aktualisierte Zeitzoneninformationen verfügbar“ (bzw. auf Englisch „Update Time Zone Information Available“).
Diese Meldung verlangt oftmals einen Neustart des Geräts und taucht nicht nur auf dem iPhone auf, sondern zieht sich durch das gesamte Apple-Ökosystem – vom iPad und Mac bis hin zur Apple Watch und dem Apple TV. Doch was hat es damit auf sich? Die Antwort liefert ein kürzlich veröffentlichtes Update, das ein massives Zeitzonen-Chaos sowie eine kritische Sicherheitslücke behebt.
Eigentlich ist es Routine: Der Akku ist leer, das iPhone geht aus, man schließt es an den Strom an und kurz darauf leuchtet der Apfel. Doch bei den neuesten Modellen – vom iPhone 17 bis zum iPhone Air – scheint dieser Automatismus zu haken.
Berichte häufen sich, dass USB-C-Kabel in dieser kritischen Phase versagen, während MagSafe zum unerwarteten Helden wird.
Die iPhone-18-Gerüchteküche brodelt schon ordentlich, obwohl Apple natürlich noch nichts offiziell bestätigt hat. Trotzdem zeichnen Leaks und Roadmaps schon jetzt ein ziemlich spannendes Bild davon, was im Herbst 2026 auf uns zukommen könnte.
Gestern lief hier bei uns dieses kurze Video durchs Bild. Wüste, Sandsturm, irgendwo dazwischen ein verwehtes Display. Man konnte es leicht übersehen, und vielleicht war das auch genau richtig so. Aber wer kurz hängengeblieben ist, hat sich wahrscheinlich seinen Teil gedacht.
Wir haben in den letzten Monaten ziemlich viel Zeit damit verbracht, dieses Forum hier in ein kleines Format zu gießen. Eines, das man sich als Symbol auf das Smartphone legt, direkt neben die Dinge, die man jeden Tag anfasst.
Die KI-Branche baut Rechenzentren in nie dagewesenem Tempo. Ob sich das jemals rechnet, ist offen. Hyperscaler wie Alphabet, Microsoft, Amazon, Meta und Oracle verlagern Teile ihrer Finanzierung inzwischen außerbilanziell in Zweckgesellschaften und an Private-Credit-Geber. Die Risiken verschwinden dadurch nicht, sie werden nur schwerer sichtbar.
Apple arbeitet laut übereinstimmenden Berichten an einem KI‑Wearable in Form eines Ansteck‑Pins in etwa AirTag‑Größe, der frühestens 2027 erscheinen könnte. Das Gerät soll als permanente Schnittstelle zu einem AI‑Assistenten dienen und damit eine neue Geräteklasse neben iPhone und Apple Watch eröffnen.
Wer schon einmal verzweifelt versucht hat, einen Textschnipsel vom iPhone auf den Windows-Rechner zu bekommen, kennt das Problem: Es gibt keine elegante Lösung dafür. Das soll sich ändern – und ausgerechnet Microsoft hat den Stein ins Rollen gebracht.
Hallo zusammen, setzen wir mal die Investigativ-Brille auf. Wir alle lieben das 14-Zoll-MacBook Pro für seine Kompaktheit. Es ist der perfekte Begleiter: passt in jeden Rucksack, sieht auf dem Tisch im Café unverschämt gut aus und hatte bisher genug Power, um Berge zu versetzen. Doch mit dem M5 Max scheint Apple den Bogen überspannt zu haben.
Die aktuellen Analysen und Labortests zeichnen ein Bild, das wir so von Apple eigentlich nicht gewohnt sind – oder zumindest nicht in dieser Deutlichkeit. Es wirkt fast so, als hätte man einen Düsenjet-Antrieb in einen Mini Cooper gequetscht und sich gewundert, warum bei Vollgas die Motorhaube schmilzt.
Apple hat soeben das neue MacBook Air mit M5-Chip vorgestellt und positioniert es als das ultimative „Mainstream-AI-MacBook“ für den Alltag. Mit massiv aufgerüsteter KI-Leistung, mehr Speicher ab Standard und moderner Konnektivität bleibt es trotz der Power lüfterlos und mobil.
Apple hebt die Messlatte für Pro-Laptops mit dem neuen 14- und 16-Zoll-MacBook Pro dramatisch an: Die M5 Pro- und M5 Max-Chips bieten bahnbrechende CPU-, GPU- und KI-Leistung, doppelt so schnelle SSDs ab 1 bzw. 2 TB Standard und Wi-Fi 7. Mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit, Thunderbolt 5 und Nano-Texture-Display-Option bleibt es der Maßstab für Profis.
Bevor wir anfangen: Nein, das Ding existiert noch nicht. Wirklich nicht.
Das hier basiert komplett auf Leaks, Analysten-Prognosen, Supply-Chain-Gerüchten, Patent-Hinweisen, Gurman-Newslettern und dem kollektiven Fiebertraum der Tech-Bubble. Apple selbst hat kein MacBook Ultra angekündigt – es gibt keine offizielle Bestätigung, keine Specs und keine Preise.
Jahrelang predigte Apple von der Kanzel in Cupertino, dass Touchscreens an Laptops ergonomischer Hochverrat seien. „Gorilla-Arme“ hieß das Schreckgespenst, mit dem man uns Technik-Fans das iPad schmackhaft machen wollte. Doch die Zeiten ändern sich und wenn der Absatz stagniert, werden alte Dogmen schneller über Bord geworfen als ein defektes Ladekabel. Laut neuesten Gerüchten steht uns nicht weniger als eine Zäsur bevor: Das MacBook Ultra kommt. Ein Gerät, das die bisherige Pro-Hierarchie nicht nur ergänzt, sondern sie deklassieren soll – und uns dafür ziemlich sicher tiefer in die Tasche greifen lässt als je zuvor.
Neuere MacBooks mit M3- und M4-Chips verkörpern eigentlich das Ideal von Effizienz und leisem Betrieb, bei dem Lüfter kaum zum Einsatz kommen. Doch viele Nutzer stoßen auf ein ärgerliches Phänomen: Sobald die Kamera für Video-Calls oder Pair-Programming aktiviert wird, drehen die Lüfter hoch und das Gerät wird spürbar warm – selbst bei anscheinend leichten Anwendungen.
Margaret Hamilton ist am 30. September 2026 im Alter von 90 Jahren gestorben. Sie leitete am MIT die Entwicklung der Bordsoftware für das Apollo-Programm – jener Software, die im Juli 1969 die erste bemannte Mondlandung trotz Computer-Alarm möglich machte. Ihr früherer Arbeitgeber, das MIT, machte den Tod am 7. Oktober öffentlich; ihre Tochter Lauren bestätigte ihn gegenüber der Nachrichtenagentur AP.
Hamilton gilt als eine der Gründerfiguren der modernen Softwareentwicklung. Den Begriff „Software Engineering“ hat sie geprägt und populär gemacht – zu einer Zeit, als Programmieren noch als Nebensache neben der „echten“ Hardware-Technik galt.