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  1. generation i - die Apple- u. Smarthome-Community
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Zwischen den Threads: KW02 „Viva Las Vegas“

  • Holger
  • January 11, 2026 at 9:09 AM
  • 55 Views
  • 1 Reply

Normalerweise sitze ich hier mit einer Tasse Kaffee und blättere mich durch das, was ihr hier bei uns im Forum so treibt. Aber heute machen wir mal eine Ausnahme: Ich schreibe dieses Mal über die Neuerscheinungen der gerade beendeten CES 2026. Auch mal was, oder?

Contents [hideshow]
  1. Wenn das Smart Home endlich schmeckt: Das Boeuf Bourguignon-Prinzip
  2. Teil 1: Die Festung wird komfortabel (Access & Security)
    1. Der Schlüssel ist tot, lang lebe der Körper
  3. Teil 2: Licht, Schatten und der künstliche Himmel
  4. Teil 3: Sensoren, die zu viel wissen?
  5. Teil 4: Der Blick über den Tellerrand (Home Assistant & Offline-Vernunft)
  6. Teil 5: Die Abteilung „Kuriositätenkabinett“
  7. Was bleibt hängen? Das Fazit.

Synthography by me


Prolog:
Hamburg versinkt im Schnee-Chaos. Auch wenn der gute knirschende Schnee mittlerweile zu großen Teilen einem matschigen Etwas gewichen ist. „Elli“ hielt uns fest im Griff und wer die Hansestadt kennt: Schnee? Das können wir hier nicht! Also heißt es: Schön zuhause bleiben. Beine hoch auf der Couch bis der Irrsinn vorbei ist. Kaffee ist vorsorglich gehamstert. Wobei heute angeblich die Sonne noch mal wieder rausschauen soll… „Schau‘n mer mal!“

Aber zum eigentlichen Thema:

„Es ist vorbei.
Bye bye, Junimond.“

Tausende Kilometer weiter westlich, in der Wüste von Nevada, brüllten sich Marketing-Leute die Seele aus dem Leib. Es war CES 2026. Las Vegas. Die ist nun rum…

Die Consumer Electronics Show ist immer ein bisschen wie ein Kindergeburtstag, bei dem zu viel Zucker und Lebensmittelfarbe im Spiel ist. Alles blinkt, alles ist „AI“ (wirklich alles in diesem Jahr), und alles soll angeblich dein Leben revolutionieren. Wenn man, so wie viele hier bei uns im Forum, schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und den Aufstieg und Fall von ZigBee-Gateways, 3D-Fernsehern und Kühlschränken mit Twitter-Account miterlebt hat, lehnt man sich da eher entspannt zurück. Wir wissen ja: Von den hundert angekündigten Revolutionen schaffen es drei in unsere Regale, und davon funktioniert eine dann irgendwann wirklich so, wie sie soll.

Ich habe mir die Nächte um die Ohren geschlagen, Streams geschaut, Pressemappen gewälzt und die Berichte der Kollegen durchforstet, damit du es nicht musst. Und ich sage dir: Wenn man den Lärm dimmt, gibt es tatsächlich Signale. Manches macht Hoffnung für unser Smart Home, manches ist reine Comedy.

Setz dich, nimm dir einen Kaffee (oder Tee, wir sind ja tolerant). Lass uns mal sortieren, was da drüben passiert ist. Es wird etwas ausführlicher heute, also mach es dir bequem.


Wenn das Smart Home endlich schmeckt: Das Boeuf Bourguignon-Prinzip

Bevor wir uns in die technischen Details stürzen, lass mich kurz ausholen. Du weißt, ich koche gerne. Das ist mein Ausgleich zu den blinkenden LEDs. Vor ein paar Jahren war Smart Home wie Molekularküche. Viel Show, viel Rauch, Sphärisierung hier, Gelierung da. Man stand drei Tage in der Küche (oder im Serverraum), es sah spektakulär aus, aber am Ende hatte man einen künstlichen Geschmack im Mund und war nicht wirklich satt.

Was wir auf der CES 2026 gesehen haben, erinnert mich eher an ein Boeuf Bourguignon. Das ist ein Gericht, das Zeit braucht. Am Anfang hast du einzelne, harte Zutaten: Das Fleisch, die Karotten, den Wein, die Zwiebeln. Jede Zutat für sich ist okay, aber nichts Besonderes. Aber wenn du ihnen Zeit gibst, Hitze und Geduld, dann passiert etwas Magisches. Die Fasern entspannen sich, die Aromen verbinden sich, und plötzlich ist es nicht mehr „Fleisch mit Soße“, sondern eine Einheit.

Genau das passiert gerade mit unserer Technik. Der „gute Rote“, der alles verbindet, heißt Matter. Und auch wenn Apple traditionell einen großen Bogen um die Messehallen macht, war Cupertino in diesem Jahr so präsent wie der Schmurgeltopf auf dem Herd. Die Zutaten (Geräte) fangen endlich an, miteinander zu kochen, statt sich gegenseitig zu bekämpfen.


Teil 1: Die Festung wird komfortabel (Access & Security)

Es ist fast schon ein Running Gag: Apple stellt nicht aus, dominiert aber die Gespräche. Der Grundton dieses Jahr? „Works with Apple Home“ ist kein exotisches Extra mehr, es ist Hygienefaktor. Dank Matter 1.4 und der allgemeinen Marktdurchdringung mussten Hersteller nicht mehr betteln, um ins Apple-Ökosystem zu dürfen. Sie sind einfach drin. Und das Thema Nummer eins war der Zugang zu unseren vier Wänden.

Der Schlüssel ist tot, lang lebe der Körper

Das Thema Sicherheit wird endlich so komfortabel, dass es auch den WAF (Woman/Wife Acceptance Factor) besteht – oder den HAF (Husband Acceptance Factor), je nachdem, wer bei euch zu Hause der Skeptiker ist.

  • Aqara Smart Lock U400: Aqara hat etwas gezeigt, worauf ich eigentlich lange gewartet habe. Das U400 nutzt Ultrabreitband (UWB) in Verbindung mit Apples Home Key. Warum ist das wichtig? Bisher musst du bei NFC dein Handy oder die Watch an das Schloss halten. UWB ist das, was du vom Auto kennst (Keyless Go). Du läufst auf die Tür zu, dein iPhone bleibt in der tiefsten Tasche deines Mantels, und das Schloss weiß: „Ah, der Chef kommt“ und entriegelt. Kein Warten, kein Code-Tippen, keine nassen Hände im Regen. Das wäre echte Evolution. So sie denn auch den Weg zu uns nach Europa findet. Dafür wären Anpassung notwendig. Stichwort: „Deadbolt only“. Ob da etwas auch für uns Nutzbares nachgeliefert wird? Bisher leider unklar.
  • Eufy E40 & Vision-Schlösser: Noch einen Schritt weiter – und da bin ich noch skeptisch, ob ich das will, aber fasziniert bin ich schon – geht Eufy. Das E40 macht einen 3D-Gesichtsscan. Du guckst dein Schloss an, es geht auf. Biometrie zieht massiv ein. Auch SwitchBot hat mit der „Lock Vision“-Serie ähnliches gezeigt, inklusive Handflächen-Venenscan. Für uns heißt das: Der physische Schlüssel wird langsam zum Relikt, wie die Wählscheibe am Telefon. Aber die Frage bleibt: Vertraue ich Eufy mein Gesicht an? Sie sagen, alles bleibt lokal. Wir werden sehen.
  • Kameras lernen unsere Sprache: Lange Zeit war es ein Krampf, gute Kameras nativ in HomeKit zu bekommen. Philips Hue (Signify) hat endlich ein Einsehen. Ihre Hue Secure Kameras und die Türklingel erhalten ein Software-Update für Apple Home Support. Bild-in-Bild auf dem Apple TV, wenn es klingelt? Endlich ohne Umwege über Homebridge oder Scrypted. Das ist genau diese „Langeweile“, die ich mag. Es funktioniert einfach. Auch Eufys neue S4-Serie (Türklingel und Solar-Wandleuchte) kommt direkt mit HomeKit Secure Video. Datenschutzfreundlich in die iCloud speichern, ohne Abo beim Hersteller? Gekauft.

Teil 2: Licht, Schatten und der künstliche Himmel

Wenn wir das Thema Sicherheit abgehakt haben, wollen wir es ja auch nett haben. Und hier zeigt sich ein Trend: Licht ist nicht mehr nur „hell“ oder „dunkel“. Licht wird Architektur, und Schatten wird steuerbar.

Der Himmel im Wohnzimmer. Govee ist ja oft ein bisschen der laute, bunte Onkel auf der Party, der RGB-Streifen überall hinklebt. Aber mit dem Sky Ceiling Light haben sie mich kurz stutzen lassen. Das Ding simuliert ein Oberlicht mit natürlichem Himmel. 5200 Lumen. Das ist verdammt hell. Die Idee ist, dass du in deiner dunklen Stadtwohnung (oder in meinem grauen Hamburger Office) das Gefühl hast, unter freiem Himmel zu sitzen. Ein spezielles „Coating“ erzeugt einen Halo-Effekt. Ein bisschen „Truman Show“ für das Wohnzimmer, aber technisch beeindruckend. Natürlich alles Matter-fähig.

Spieglein, Spieglein... Dann war da LIFX (inzwischen Feit Electric). Die haben einen Super Color Mirror vorgestellt. Ein Badspiegel, der nicht nur leuchtet, sondern vier Touch-Bereiche im Glas hat. Du tippst auf den Spiegel, um Szenen zu starten – nicht nur Licht, sondern meinethalben auch die Kaffeemaschine. Klingt nach Science-Fiction, ist aber jetzt Realität.

Rollladen ohne Bohrmaschine Wer es funktionaler mag: GE Lighting bringt Rollos (Smart Shades), die per „Matter over Thread“ funken. Kein Hub, keine Bridge, direkt ins Apple Home. Akkulaufzeit 6 Monate. Das sind die kleinen Bausteine, die eine Automation erst rund machen. Morgens geht das Rollo hoch, das Govee-Licht dimmt auf Sonnenaufgang – das hat Charme und braucht keine Kabel in der Wand.


Teil 3: Sensoren, die zu viel wissen?

Kommen wir zu dem Punkt, wo meine Augenbraue skeptisch nach oben wandert. Sensoren werden schlauer. Viel schlauer. Und „KI“ ist das Zauberwort, das manchmal mehr Angst als Freude macht.

Der allwissende Raum: Aqara (schon wieder die, die waren echt fleißig) hat den FP400 Raum-Präsenzmelder gezeigt. Der nutzt mmWave-Radar. Das kennen wir schon vom FP2, aber die neue Generation unterscheidet nicht nur „Mensch da“ oder „Mensch weg“. Er zählt, wie viele Leute da sind. Er erkennt, ob du sitzt, stehst oder liegst. Noch wilder: Der P100 Multi-Sensor merkt dank Gyroskop, ob jemand klopft oder ob das Fenster nur gekippt ist. Technisch faszinierend. Aber hier bei uns im Forum diskutieren wir ja auch über Privatsphäre. Will ich, dass mein Haus weiß, dass ich seit drei Stunden regungslos auf dem Sofa liege? Vielleicht schickt es mir dann bald ungefragt Werbung für Fitnessstudios auf den TV. Aber im Ernst: Für die Altenpflege (Sturzerkennung ohne Kamera!) ist das Gold wert. Für den normalen Alltag? Ein schmaler Grat zwischen Komfort und Überwachung.

Roboter: Rosie oder Roomba? Und dann sind da die Roboter. SwitchBot hat den Onero H1 gezeigt. Ein Roboter auf Rollen mit Greifarmen, der angeblich Wäsche falten und Flaschen holen kann. Ganz ehrlich? Ich glaube das erst, wenn er hier meine Socken sortiert hat. Bis dahin bleibt das für mich eine nette Tech-Demo. Experten vor Ort waren auch eher… zurückhaltend. „Ich wäre überrascht, wenn er die Hälfte davon schafft“, hieß es. Aber der Wille ist da: Das Haus soll nicht nur steuern, es soll handeln. Auch Honor zeigte ein Handy mit ausfahrbarer Roboter-Kamera und FrontierX einen Roboter (Vex), der Haustiere filmt. Alles sehr verspielt, alles noch sehr „Beta“.


Teil 4: Der Blick über den Tellerrand (Home Assistant & Offline-Vernunft)

Was mich besonders freut: Die Community gewinnt. Home Assistant war zwar nicht mit einem riesigen Stand vertreten, aber der Geist von Open Source wehte durch die Hallen. Durch Matter werden Geräte plötzlich „Multi-Admin“-fähig. Das heißt, ich kann das Schloss von Aqara parallel in Apple Home (für meine Frau, die es einfach will) und in Home Assistant (für mich, der gerne komplexe Skripte baut) betreiben.

Ein kleiner, aber feiner Trend: Offline-Sprachsteuerung. Die Firma IAI Smart zeigte Geräte (Ventilatoren, Heizungen, Fritteusen), die auf Sprache hören, aber nicht nach Hause telefonieren. Kein Amazon-Server, keine Cloud. Das Kommando bleibt im Raum. Für Leute wie uns, die misstrauisch gegenüber Datenkraken sind, ist das eine wohltuende Entwicklung. Es muss nicht immer alles ins Internet, nur um den Ventilator anzuschalten. Privacy by Design scheint langsam ein Verkaufsargument zu werden.


Teil 5: Die Abteilung „Kuriositätenkabinett“

So, jetzt haben wir brav das Gemüse gegessen, die Technik analysiert und die Standards gewürdigt. Jetzt kommt der Nachtisch. Oder der Schnaps. Denn was wäre die CES ohne den kompletten Wahnsinn? Ihr kennt mich. Ich beobachte das mit leiser Ironie, aber bei manchen Dingen fällt mir das „leise“ schwer. Hier ist das „Best of Weird“ 2026:

  1. Die Föhn-Lampe („Hair Dryer Lamp“): Die Firma Dreame dachte sich wohl: „Was fehlt im Wohnzimmer?“ Richtig, eine Stehlampe, die eigentlich ein riesiger Haartrockner ist. Du sitzt auf der Couch, guckst Tagesschau, und über dir brummt die Lampe die deine Haare trocknet. Kostet 700 Dollar. Ich weiß nicht, wer die Zielgruppe ist. Leute, die im Bad Angst haben, was zu verpassen? Oder ist das Kunst?
  2. Das Pflaster für den… nun ja… : Es gab ein Gadget namens Mor. Ein Elektrostimulations-Pflaster für den Mann. Gegen vorzeitige Ejakulation. 300 Dollar. Die Kollegin von der Presse meinte trocken: „Es ist genau so, wie es klingt.“ Lassen wir das einfach mal so stehen. Technik macht vor gar nichts halt, nicht einmal vor der Unterhose.
  3. Die Anime-Freundin im PC: Razer hat „Project Ava“ gezeigt. Ein kleines Hologramm im PC-Gehäuse oder auf dem Tisch. Eine Anime-Figur (Wahlweise „Kira“ oder „Zane“), die dich beim Zocken anfeuert, gesteuert von KI. Ich bin mir sicher, dafür gibt es einen Markt. Ich bin mir ebenso sicher, dass ich nicht dazu gehöre. Es wirkt ein bisschen wie der letzte Schrei der digitalen Einsamkeit, verpackt in RGB-Beleuchtung.
  4. Der 15.000-Dollar-Gartenpavillon: Jackery baut eigentlich Powerstations für Camper. Jetzt bauen sie ein „Solar-Gazebo“. Ein Zelt mit Solarzellen, ausfahrbarer Leinwand und Licht. Für den Preis eines Kleinwagens (ohne Batterien!). Wer das kauft, hat die Kontrolle über sein Leben nicht verloren, sondern vermutlich einfach zu viel Geld auf dem Konto.
  5. Das vibrierende Messer: Seattle Ultrasonics verkauft ein Küchenmesser für 400 Dollar, das per Ultraschall vibriert. Damit sollst du Tomaten schneiden können, ohne sie zu zerdrücken. Ich meine: Ein scharfes Messer für 50 Euro tut es auch, aber das hat halt keinen Akku, den man laden muss. Wo kämen wir da hin?
  6. Smarte Damenbinde & Tamagotchi-Pflanzen: Vom Vivoo-Gesundheitstracker in der Binde bis zum Senso-Pflanzensensor, der deiner Pflanze ein digitales Gesicht gibt – alles wird gemessen, alles wird „gamifiziert“. Ob meine Monstera wirklich glücklicher ist, wenn sie mich mit Pixel-Augen anblinzelt? Ich weiß ja nicht.

Was bleibt hängen? Das Fazit.

Wenn man den ganzen Quatsch mit den Föhn-Lampen und den Anime-Hologrammen mal beiseite schiebt, bleibt ein gutes Gefühl zurück.

Wir sind in einer Phase der Konsolidierung. Die großen Kriege zwischen den Systemen (HomeKit vs. Alexa vs. Google) werden leiser, weil Matter tatsächlich als Friedensstifter fungiert. Die Geräte werden zuverlässiger. Wir bekommen Sensoren, die wirklich verstehen, was im Raum passiert, nicht nur dass etwas passiert. Biometrie macht den Zugang einfacher, KI macht die Automation schlauer (hoffentlich).

Es bleibt spannend. Ich werde mir das Aqara-Schloss mit UWB sicher mal genauer ansehen, sobald eine angepasste Version den Weg über den Teich zu uns findet. Und bis dahin genieße ich meinen Kaffee und die Ruhe des Hamburger Schietwetters. Ohne Föhn-Lampe über dem Kopf.

Wie siehst du das? Ist bei den Neuheiten was dabei, das bei dir den „Haben-wollen“-Reflex auslöst, oder wartest du erst mal ab, bis die Kinderkrankheiten raus sind? Hab‘ ich was „Großartiges“ vergessen?

Lass uns in den Kommentaren schnacken. Bleib neugierig!


Epilog:
Klar habe ich was „vergessen“: Saugroboter! Woran liegt das? Sie interessieren mich schlicht nicht. Sowas überlasse ich dann den Kollegen wie z. B. Andreas Dantz

Daher ganz ohne Prosa hier die Essenz dessen, was die Hersteller in Vegas gezeigt haben. Nüchtern betrachtet bleibt Folgendes hängen:

  • Roborock Saros Rover: Ein Saugroboter, der Treppen steigen kann. Hat Beine. Wischen kann er (noch) nicht.
  • Dreame X60 Max Ultra: Kann sein Fahrwerk anheben, um über 4,5 cm hohe Schwellen zu kommen.
  • Samsung Bespoke AI Jet Bot: Wischt jetzt mit 100 °C heißem Dampf.
  • Dyson Spot+Scrub Ai: Sucht Flecken mit Lasern und schrubbt sie weg.
  • SwitchBot Onero H1: Soll Wäsche falten und Spülmaschinen ausräumen. Kostet unter 10.000 Dollar.
  • iRobot: Hat Insolvenz angemeldet. Keine neuen Geräte.

Alles kommt irgendwann 2026. Alles wird teuer. Ob es funktioniert, sehen wir dann.

Jetzt aber wirklich: Ende der Durchsage. Bleib… na, du weißt schon. Brauch noch ´nen Kaffee…

About the Author

Der Autor dieses Beitrags ist seit Ende des letzten Jahrtausends in der IT-Branche tätig. Er bezeichnet sich selbst als:

Apple-Enthusiast.
Hobbykoch.
„IT-Mokel“.
Nordlicht.

Heimautomation ist seit mehr als zehn Jahren seine Leidenschaft. Apple war es schon immer.

Holger Team
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Replies 1

Andy
January 11, 2026 at 11:27 AM

Jetzt finde ich diesen Föhn gar nicht mal so schlimm? Das wäre ideal für meine Tochter. Wird interessant, wie das Teil die Wärme erzeugt und verteilt, dennoch relativ leise ist. Preislich? Was kosten die Dyson Föhns?

Der Aqara Präsenzmelder? Optimal für Einrichtungen im Bereich betreutes Wohnen und so. Zuhause? Hab ich nicht mal andere Präsenzmelder.

Smarte Spiegel… Mit Touch… Haben die Entwickler keine Frauen zu Hause?!

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