Tech-Friday: Vernetzte Haushaltsgeräte im Jahr 2026 – intelligente Technologien, konkrete Beispiele und ihre Bedeutung für den Alltag

  • Onliner hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Onliner
    10. April 2026 um 09:41

    Zitat
    Du kennst das: Du stehst völlig entnervt im Supermarkt, die Schlange an der Kasse ist lang, und plötzlich schießt dir dieser eine Gedanke durch den Kopf: „Habe ich eigentlich den Herd ausgemacht? Und war da nicht noch dieser Rest Lasagne, der heute abläuft?“ Früher hätte das bedeutet: Einkaufen abbrechen, nach Hause hetzen oder den Abend mit einem schlechten Gefühl verbringen.

    Im Jahr 2026 ist dieser „Mental Load“ – also das ständige Mitdenken-Müssen für den Haushalt – dank einer neuen Generation von Geräten fast verschwunden. Dein Zuhause ist nicht mehr nur eine Sammlung von smarten Steckdosen, sondern ein echtes Ökosystem, das proaktiv für dich arbeitet.

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  • Zitat

    Du kennst das: Du stehst völlig entnervt im Supermarkt, die Schlange an der Kasse ist lang, und plötzlich schießt dir dieser eine Gedanke durch den Kopf: „Habe ich eigentlich den Herd ausgemacht?

    Das hatte ich zum Glück noch nie...

  • In dem Bereich bin ich / sind wir aktuell noch ziemlich old school unterwegs...

    Das modernste Gerät im Haushalt ist wohl der Kaffeevollautomat und der wird ohne App oder ähnlichem genutzt. Was regelmäßig und immer - da sonst nicht praktikabel möglich - per App gesteuert wird, ist der Dreame A1 Mähroboter.

    Ansonsten sind es „dumme“ Geräte - die aber dennoch funktionieren.

    Aber wenn man so mit Leuten redet, nutzen manche z.B. Waschmaschinen, um sie von unterwegs schon starten zu können und dann die Wäsche beim heimkommen fertig aus der Maschine nehmen können.

    Großes Potential sehe ich eigentlich hauptsächlich hier: Die Geräte zu steuern, wenn es gerade günstig ist, was die Energie betrifft. Also bei uns z.B. die Waschmaschine / den Trockner zu starten, wenn gerade viel PV-Überschuss vorhanden ist und das Auto nicht lädt. Nur: Lasse ich die Wäsche dann drei Tage in der Maschine liegen, um den perfekten Moment zu erwischen?

    Manches ist sicherlich sinnvoll - aber man muss sich da schon auch irgendwie an die Geräte gewöhnen und es muss alles zum eigenen Leben passen. Wenn ich hier mein Verhalten zu sehr ändern muss, dann macht das irgendwie in meinen Augen keinen, maximal wenig, Sinn. Vor allem: Es muss hier bei uns auch kompatibel mit der Schwiegermutter >70 sein.

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  • Bei uns ist es der Bosch Backofen, welcher ausschließlich mit der App bedient wird. Auch das Vorheizen aus der Ferne ist nützlich.

    Die Samsung Geräte, Waschmaschine und Trockner, ließen sich auch per App steuern - da sehen wir aber keinen Bedarf.

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  • unterm Strich sind die Geräte dank den ganzen Funktionen, die man mehr oder weniger benötigt dann auch gleich um ein vielfaches teurer, und und ob sie deswegen länger halten, das darf bezweifelt werden.

  • Ich weiß nicht ob ich das will. Mir reichts ja schon wenn der Kaffeevollautomat nach Wasser schreit. Wenn mir jetzt noch der Kühlschrank sagt was ich kochen soll, nee. also nee.

  • unterm Strich sind die Geräte dank den ganzen Funktionen, die man mehr oder weniger benötigt dann auch gleich um ein vielfaches teurer, und und ob sie deswegen länger halten, das darf bezweifelt werden.

    Ich würde sogar behaupten gerade wegen solchen Funktionen halten sie nicht so lange.

  • Johi Ja, gar nicht so abwegig.

    Man sollte hoffen, dass die Software nicht entscheidend ist, was die Lebensdauer oder besser die Nutzungsdauer beeinflussen darf bei Geräten im Haushalt.

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  • Meinen Backofen kann ich immer erst dann vorheizen, wenn ich ihn vorher leergeräumt habe. Ich hab einfach zu wenig Platz in der Küche, um die Bleche und den Rost dauerhaft woanders unterzubringen. Von unterwegs vorheizen klappt also schon mal nicht und selbst wenn ich das könnte: für was? Tiefkühlpizza? Wenn ich was frisch koche, muss ich erstmal irgendein Zeugs kleinschneiden und anderes Zeugs in irgendwelchen Soßen baden - in der Zeit kann der Backofen fünfmal vorheizen.

    Meine Waschmaschine meldet sich bei mir auf meiner Ulanzi Pixel Clock. Ist ein übler Hack, den ich vor Jahren mal gemacht habe und funktioniert so lala. Da würde ich mir zukünftig eine bessere Lösung wünschen.

    Mein Kühlschrank kühlt vor allem altersgerechte Erfrischungsgetränke wie beispielsweise Crémant. Solange das Ding nicht automatisch Nachschub bestellt und vor allem selber einräumt, bleibt der Kühli so dumm wie er ist. Auch eine Meldung auf meinem iPhone wie "Hier ist noch Senf im Kühlschrank. Wenn du auf dem Heimweg noch Fleisch, Gewürzgurken, Speck, Rotwein, Kartoffeln und Rotkraut kaufst, könntest du dir Rouladen machen" fehlt mir augenblicklich nicht. Noch blöder wäre es aber, wenn das Apparat das Zeugs selbstständig bestellt und ich dann am Abend vor der Haustür eine Kiste mit Fleisch, Gewürzgurken, Speck, Rotwein, Kartoffeln und Rotkraut vorfinde, was mich dann dazu zwingt, drei Stunden lang Rouladen zu machen.

    Mein Geschirrspüler sollte, nachdem er fertig ist, nach einer Weile einfach die Klappe öffnen, um mal Dampf abzulassen. Das wär mal smart. Ich brauch da keinen Hinweis auf meinem iPhone, weil ich nach Beendigung des Waschvorgangs nun wirklich nicht in die Küche renne, um das Geschirr in die Schränke zu räumen.

    Ganz eindeutig bin ich noch nicht bereit für das Goldene Zeitalter der Küchenautomatik.

  • Mein Geschirrspüler sollte, nachdem er fertig ist, nach einer Weile einfach die Klappe öffnen, um mal Dampf abzulassen. Das wär mal smart.

    Beim Miele Geschirrspüler gibt es das.

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  • Meine alte Bauknecht kann es auch aber leider war das Gerät nach paar Jahre Schrott andauernd F15 Fehler. Seit letzte Jahr Bosch Spüli Serie 6 freistehend mit Zeolith- Trocknung gekauft . Der ist einfach super ! Spülmaschine fertig dann bekomme ich Push Nachricht das es fertig ist und kann ausräumen und zwar trocken.

  • Danke für den Tipp, Johi.

    Gleich mal für‘s Kindle gekauft.

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  • Bin was vernetzte Haushaltsgeräte angeht, primär bei der BSH unterwegs.

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    Hab sie ich mir überwiegend 2022 nach der Trennung von meiner jetzigen Ex-Frau gekauft. Primär nutze ich die App für die Benachrichtigungen der einzelnen Geräte. Ist insb. beim Waschtrockner sehr hilfreich, um nicht unnötig in den Keller zu laufen oder die Wäsche darin zu lange liegen zu lassen. Kochfeld und Dunstabzugshaube sind über die App verknüpft, so dass ich die Abzugshaube nicht mehr extra bedienen muss. Würde mir das auch für den Cookit wünschen, geht aber nicht. Eine Sprachsteuerung per Alexa wäre zwar auch möglich, nutze ich aber kaum. Und beim Cookit funktioniert sie leider nicht.

    Die BSH-Geräte unterstützen nativ kein HomeKit. Allerdings könnte man da was über den Home Assistant einrichten. Gerade bei meinem Kaffeevollautomaten könnte ich mir darüber deutlich schneller meine bevorzugten Getränke zubereiten lassen, statt mich jedes Mal durch den Touchscreen mit den entsprechend hinterlegte Profilen zu klicken. Das klappt dann wieder mit Alexa ganz gut, sofern man vorher eine Tasse unter dem Auslauf gestellt und ggf. die Milch vorbereitet hat.

    Hier mal ein Bild von meinem Kochfeld mit verknüpftem Kochsensor und verknüpfter Dunstabzugshaube.

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  • Kannst du bei der Dunstabzugshaube das Licht dort separat steuern?

    Ja, das geht.

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    Geht übrigens auch mit Alexa. Für Siri müsste ich es noch in HomeKit einbinden.

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