Kolumne zur zwanghaften Öffnung von Apple durch die EU

  • Ich habe diese "Kolumne" schon vorgestern verfasst, und nun noch ein mal geändert, als das Thema iCloud-Backup durch die Medien ging. Es spiegelt alleine meine Meinung zu dem Thema wider.

    Warum ich die zunehmende Öffnung von Apple kritisch sehe.

    In den letzten Jahren hat sich die Diskussion rund um Apple grundlegend verändert. Immer häufiger fordern Politiker, Behörden und Wettbewerbswächter, dass Apple sein Ökosystem weiter öffnen soll. Alternative App Stores sollen auf dem iPhone zugelassen werden. Andere KI-Assistenten sollen dieselben Rechte erhalten wie Siri. Cloud-Dienste sollen denselben Systemzugriff bekommen wie iCloud. Selbst zentrale Funktionen des Betriebssystems geraten zunehmend ins Visier der Regulierung.

    Viele feiern diese Entwicklung als Sieg für Wettbewerb und Verbraucherrechte. Ich sehe das deutlich anders.


    Denn für mich stellt sich eine grundlegende Frage: Warum wird eigentlich ständig versucht, Apple zu etwas zu machen, was Apple nie sein wollte?

    Apple war nie ein offenes System. Apple war nie Android. Apple war nie Windows. Apple verkauft seit Jahrzehnten ein Gesamtpaket aus Hardware, Software und Diensten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Genau deshalb kaufen Millionen Menschen bewusst Apple-Produkte.

    Niemand wird gezwungen, ein iPhone zu kaufen. Niemand wird gezwungen, einen Mac zu kaufen. Wer sich für Apple entscheidet, entscheidet sich freiwillig für ein geschlossenes, aber dafür hochintegriertes System. Und genau das ist für viele Nutzer kein Nachteil, sondern der Hauptgrund für den Kauf.

    Ich gehöre genau zu dieser Gruppe. Ich nutze Apple nicht trotz des geschlossenen Ökosystems, sondern gerade deshalb. Ich verwende die Geräte und Dienste bewusst so, wie Apple sie entwickelt und vorgesehen hat. Ich suche nicht nach Workarounds, alternativen Stores, alternativen Cloud-Lösungen oder Ersatzdiensten für jede einzelne Funktion. Genau diese enge Verzahnung ist für mich der Mehrwert.

    Mein iPhone arbeitet mit meinem Mac zusammen. Mein Mac arbeitet mit iCloud zusammen. Meine Apple Watch kommuniziert nahtlos mit dem iPhone. AirPods wechseln automatisch zwischen den Geräten. Fotos, Passwörter, Dokumente und Backups stehen überall zur Verfügung. Das funktioniert nicht zufällig. Es funktioniert, weil Apple Hard- und Software kontrolliert und alles als Gesamtsystem entwickelt.

    Genau deshalb sehe ich viele aktuelle Forderungen nach einer weiteren Öffnung kritisch.

    Das beste Beispiel ist iCloud. Aktuell wird diskutiert, ob Apple verpflichtet werden soll, anderen Cloud-Anbietern denselben Systemzugriff zu gewähren wie der eigenen iCloud. Kritiker argumentieren, dass Nutzer vollständige iPhone-Backups auch auf beliebigen Drittanbieter-Plattformen speichern können sollten.

    Natürlich wäre das technisch möglich. Die eigentliche Frage lautet aber: Wird das Produkt dadurch besser?

    Heute funktioniert ein iPhone-Backup denkbar einfach. Neues Gerät einschalten, Apple-ID eingeben, Backup auswählen, fertig. Millionen Menschen müssen sich um nichts kümmern. Es gibt keine komplizierten Einstellungen, keine NAS-Konfiguration und vor Allem Sicherheitskritische Einrichtung, die hoch komplex ist, um ein NAS in der heutigen Bedrohungslage zu schützen, dazu keine Portfreigaben und keine Kompatibilitätsprobleme.

    Sobald jedoch zahlreiche verschiedene Cloud-Anbieter dieselben tiefen Systemrechte erhalten, entsteht automatisch mehr Komplexität. Dann müssen Schnittstellen definiert werden, Sicherheitsmechanismen geprüft werden und unterschiedlichste Anbieter unterstützt werden. Und wenn etwas schiefgeht, beginnt die bekannte Schuldzuweisung. Liegt der Fehler bei Apple, beim Cloud-Anbieter, am NAS oder an einer Schnittstelle? Genau diese Komplexität versucht Apple seit Jahren zu vermeiden.

    Noch deutlicher wird die Diskussion beim Thema künstliche Intelligenz. Viele Nutzer ärgern sich aktuell darüber, dass neue Siri-Funktionen und Apple Intelligence in Europa später oder teilweise eingeschränkt verfügbar sind. Häufig wird die Schuld sofort Apple zugeschrieben. Dabei wird oft ausgeblendet, dass Apple gleichzeitig regulatorische Vorgaben erfüllen muss, die tief in die Architektur des Betriebssystems eingreifen.

    Die EU möchte verhindern, dass Apple bestimmte Funktionen exklusiv für eigene Dienste reserviert. Das klingt zunächst vernünftig. Die Folge kann jedoch sein, dass Apple neue Funktionen erst verzögert einführt oder komplett überarbeitet.

    Auch hier stellt sich für mich dieselbe Frage. Kaufen Menschen ein iPhone, weil sie möglichst viele konkurrierende KI-Systeme konfigurieren möchten? Oder kaufen sie ein iPhone, weil sie erwarten, dass die integrierte Lösung einfach funktioniert? Ich vermute, dass die überwältigende Mehrheit zur zweiten Gruppe gehört und nur einer kleiner Teil, der sich in Foren tummelt, überhaupt das Interesse an Alternativen hat. Das darf man nicht vergessen, wir bewegen uns in einer Tech-Blase.

    Dasselbe gilt für alternative App Stores. Lange Zeit war der App Store der einzige Weg, Apps auf ein iPhone zu installieren. Viele Kritiker sahen darin eine Einschränkung der Freiheit. Ich habe das immer anders gesehen.

    Der Erfolg des iPhones beruhte auch darauf, dass Apple die Kontrolle über App-Verteilung, Bezahlung, Updates und Sicherheitsprüfungen hatte. Natürlich war dieses System nicht perfekt. Aber es war einfach. Vor allem war es für normale Nutzer sicher. Wie oft habe ich mich persönlich geärgert, wenn ein Abo außerhalb des App-Store vergessen wurde, zu kündigen. Im App-Store gab es eine E-Mail 1 Monat vor Ablauf, 7 Tage vor Ablauf, und die Richtlinie war und ist: ein Abo kann bis zum letzten Tag gekündigt werden, ohne: "ätsch, Du hast die Kündigungsfrist verpasst, willkommen im nächsten Monat / Jahr".

    Heute wird oft so getan, als sei jede Form von Kontrolle automatisch schlecht und jede Form von Öffnung automatisch gut. Diese Sichtweise halte ich für zu einfach. Mehr App Stores bedeuten auch mehr Risiken, mehr unterschiedliche Sicherheitsstandards, mehr Betrugsversuche, mehr unterschiedliche Zahlungsmodelle, mehr Möglichkeiten für Schadsoftware und mehr Verwirrung für Nutzer, die sich mit Technik gar nicht beschäftigen möchten.

    Viele Menschen kaufen Apple-Produkte gerade deshalb, weil sie genau diese Entscheidungen nicht treffen wollen. Sie möchten nicht überlegen müssen, welcher Store vertrauenswürdig ist. Sie möchten nicht vergleichen, welcher Cloud-Anbieter welche Berechtigungen benötigt. Sie möchten nicht prüfen, welche KI-Anwendung auf welche Daten zugreifen darf. Sie möchten ihr Gerät einschalten und nutzen. Genau dafür steht Apple seit Jahrzehnten.

    Was mich an der gesamten Debatte besonders stört, ist ein grundsätzliches Missverständnis. Einige Menschen verlangen von Apple Eigenschaften, die Apple nie versprochen hat.

    Wer maximale Offenheit möchte, hat heute bereits hervorragende Alternativen. Android, Windows oder Linux bieten genau die Freiheiten, die viele fordern. Dazu kommt, dass jedem frei steht, auch auf Basis von Android, was als "Custom ROM" ja so frei ist, was eigenes zu bauen. Warum muss ausgerechnet Apple gezwungen werden, dieselbe Philosophie zu übernehmen?


    Vielfalt bedeutet für mich nicht, dass jedes Produkt gleich werden muss. Vielfalt bedeutet, dass unterschiedliche Produkte unterschiedliche Ansätze verfolgen dürfen. Android steht für Offenheit. Apple steht für Integration. Beides hat seine Berechtigung. Wenn aber jede Plattform am Ende denselben regulatorischen Anforderungen folgen muss, verschwinden genau die Unterschiede, die den Markt eigentlich interessant machen.


    Man kann Apple für vieles kritisieren. Für hohe Preise. Für manche Entscheidungen. Für verspätete Funktionen. Für einzelne Produkte. Aber ich finde es problematisch, wenn Behörden immer stärker definieren, wie ein Unternehmen seine Produkte intern gestalten muss.

    Denn irgendwann stellt sich die Frage, wo die Grenze liegt. Muss Apple alternative Cloud-Dienste tief integrieren? Muss Apple alternative KI-Assistenten gleichstellen? Muss Apple alternative App Stores zulassen? Muss Apple alternative Bezahlsysteme unterstützen? Muss Apple alternative Sprachassistenten standardmäßig erlauben?

    Und wenn all das vorgeschrieben wird, wie viel von der ursprünglichen Apple-Philosophie bleibt dann überhaupt noch übrig? Ich habe Apple nicht gekauft, weil es das offenste System am Markt ist. Ich habe Apple gekauft, weil es das Apple-System ist. Weil Hardware, Software und Dienste zusammen entwickelt werden. Weil alles aus einer Hand kommt. Weil ich mich möglichst wenig mit Technik beschäftigen möchte und möglichst viel Zeit habe, die Technik einfach zu nutzen.

    Ein weiteres Argument ist, dass Apple seine Nutzer immer stärker an das eigene Ökosystem bindet und ein späterer Wechsel dadurch aufwendiger wird. Das halte ich grundsätzlich für richtig. Gleichzeitig ist genau das seit Jahren bekannt und für jeden sichtbar. Niemand kauft versehentlich ein iPhone, eine Apple Watch oder einen Mac. Jeder hat die Möglichkeit, sich vorab zu informieren und bewusst zu entscheiden. Ich halte Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen ihrer Kaufentscheidung selbst abzuwägen und dafür auch Eigenverantwortung zu übernehmen.

    Genau das funktioniert für mich seit Jahren hervorragend. Deshalb sehe ich die zunehmende regulatorische Öffnung von Apple nicht als Fortschritt. Manchmal wird ein Produkt gerade durch seine klare Architektur erfolgreich. Und manchmal besteht echter Wettbewerb nicht darin, dass alle gleich werden, sondern darin, dass unterschiedliche Philosophien nebeneinander existieren dürfen.

    Feuer frei..

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Man könnte zu allem sagen es wird einem nichts weg genommen wenn man es nicht möchte.

    ZB Alternative App Stores. Wenn man es nicht wüsste das es sowas gibt würde man darüber nicht einmal stolpern.

    Ich halte Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen ihrer Kaufentscheidung selbst abzuwägen und dafür auch Eigenverantwortung zu übernehmen.

    Aber nicht für mündig genug das sie sich der Konsequenz bewusst sind was passieren könnte wenn sie eine Alternative KI oder einen App Store installieren?

    Genau das funktioniert für mich seit Jahren hervorragend. Deshalb sehe ich die zunehmende regulatorische Öffnung von Apple nicht als Fortschritt.

    Hat sich denn bislang daran etwas geändert? Wenn nicht was stört dich so massiv daran?

  • Aber nicht für mündig genug das sie sich der Konsequenz bewusst

    Genau. Denn gerade unsere Jugend sagt schnell mal:

    Da gibt es App XY nur in China-Store YZ, also lade ich die mal da runter.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Ich gehöre genau zu dieser Gruppe. Ich nutze Apple nicht trotz des geschlossenen Ökosystems, sondern gerade deshalb. Ich verwende die Geräte und Dienste bewusst so, wie Apple sie entwickelt und vorgesehen hat. Ich suche nicht nach Workarounds, alternativen Stores, alternativen Cloud-Lösungen oder Ersatzdiensten für jede einzelne Funktion. Genau diese enge Verzahnung ist für mich der Mehrwert.

    Ich gehöre zu exakt der gleichen Gruppe und kann daher nicht nur jedes Wort nachvollziehen, sondern unterschreibe es auch.

    Sobald jedoch zahlreiche verschiedene Cloud-Anbieter dieselben tiefen Systemrechte erhalten, entsteht automatisch mehr Komplexität. Dann müssen Schnittstellen definiert werden, Sicherheitsmechanismen geprüft werden und unterschiedlichste Anbieter unterstützt werden.

    Ich glaube nicht, dass das ein Problem darstellt. Die Schnittstellen sind bereits definiert. Apple nimmt sich halt das Recht heraus, sie als einziger nutzen zu dürfen. Ich denke nicht, dass es ein technischer Mehraufwand ist, diese Schnittstellen auch anderen zur Verfügung zu stellen. Das gilt nicht nur für die Cloud, sondern für alles mögliche an Funktionen auf einem Apple-Gerät.

    Kaufen Menschen ein iPhone, weil sie möglichst viele konkurrierende KI-Systeme konfigurieren möchten?

    Das interessiert die EU wenig. Die EU möchte, dass europäische Softwarefirmen die erfolgreiche Plattform "iPhone/iPad" nutzen können, um damit Geld zu verdienen. Sie wollen nicht, dass europäische Softwarefirmen von Anfang an ausgeschlossen werden. Auch das kann ich unterschreiben.

    Der AppStore ist dafür ein großartiges Beispiel. Ich habe irgendwo gelesen, dass Steve Jobs mühsam dazu überredet werden musste, dass der AppStore eine gute Sache sei. Jobs wollte sowas nicht, der wollte reine WebApps im Browser. Hätte er sich durchgesetzt, würden wir heute an die Entwickler dieser WebApps direkt zahlen und nicht das Geld erst zu Apple schieben, die dann 30% davon einbehalten. Apple hat hier also die Plattform selbst geöffnet und sich seit dem doof und dämlich verdient (nicht, dass es mich stören würde).

    Die EU will, dass Apple die Plattform noch weiter öffnet. Ich glaube nicht, dass eine solche Öffnung großen Einfluss hat: wer würde schon für das Cloud-Backup die Software von irgendeinem Anbieter in Barcelona verwenden oder den Foto-Sync von diesen Burschen aus Bad Ragaz oder die KI aus Düsseldorf? Der Großteil der Anwender sicherlich nicht.

  • Neues Gerät einschalten, Apple-ID eingeben, Backup auswählen, fertig. Millionen Menschen müssen sich um nichts kümmern.

    Reichen die 5GB für Backups von iPhone, iPad und Apple Watch?

    Wahrscheinlich müssen diese Millionen Menschen auch dafür etwas bezahlen. Und manche zahlen schon für Speicherplatz an anderer Stelle. Wollen sie nicht doppelt bezahlen, müssen sie zur iCloud wechseln. Eigentlich ein guter Schachzug von Apple. Nutzer im eigenen System halten und quasi einsperren.

    Ich vermute, dass die überwältigende Mehrheit zur zweiten Gruppe gehört und nur einer kleiner Teil, der sich in Foren tummelt, überhaupt das Interesse an Alternativen hat. Das darf man nicht vergessen, wir bewegen uns in einer Tech-Blase.

    Sehe ich auch so. Millionen (oder Milliarden?) Nutzer nehmen die iCloud, SiriAI und den kompletten Apple-Kosmos - weil sie sich um die anderen Sachen nicht kümmern wollen.

    Wer das aber will? Ich bin überzeugt, dass die meisten - auch aus der Tech-Bubble - weiter auf die Apple-Sachen setzen würden. Aber wieso darf man ihnen keine Wahl geben?

    Was hat sich seit dem Einführen der alternativen AppStores geändert? Sind Millionen Geräte zerstört und Leute betrogen worden?

    Im App-Store gab es eine E-Mail

    Die aber doch auch entlohnt wird mit 15-30% des zu zahlenden Betrags für die App / das Abo? Die E-Mail würde ich nicht überbewerten. Die bekomm ich von anderen Abos auch.

    Ich habe Apple nicht gekauft, weil es das offenste System am Markt ist. Ich habe Apple gekauft, weil es das Apple-System ist. Weil Hardware, Software und Dienste zusammen entwickelt werden. Weil alles aus einer Hand kommt. Weil ich mich möglichst wenig mit Technik beschäftigen möchte und möglichst viel Zeit habe, die Technik einfach zu nutzen.

    Und wer mehr will, der wird eingegrenzt. Apple hat vieles richtig und gut gemacht. Wir haben auch fast alles von Apple und sind zufrieden. Keine Frage.

    Nur ändert sich der komplette Markt. Es gibt viel mehr Alternativen, die die Leute nutzen wollen/können. Aber als Apple-Nutzer soll man das nicht dürfen. Es ist so. Da darf niemand dran rütteln. Das ist der richtige Weg?

    Will man anstatt der Apple Watch aber was anderes? Dann weg mit iPhone, MacBook usw. - weil die andere Uhr nicht so gut funktioniert mit dem iPhone.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Warum ich die zunehmende Öffnung von Apple kritisch sehe.

    Lieber Dan,

    das so geschriebene ich klingt schon einführend nach Entschuldigung im Voraus...ist gar nicht nötig!!!

    Ich unterschreibe jedes Wort von dieser Deiner Kolumne. Genau das macht(e) unsere Generation i (ich glaube schon, die meisten Community-Member sind 40/45+) aus, warum wir Apple-Produkte wollten/haben und sicher auch ein Stück "lieben".

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

  • Genau das macht(e) unsere Generation i (ich glaube schon, die meisten Community-Member sind 40/45+) aus, warum wir Apple-Produkte wollten/haben und sicher auch ein Stück "lieben".

    Und auch wir hier versuchen, mit Home Assistant Geräte in Apple Home zu bringen, weil es sonst nicht funktionieren würde. Wir stehen auch für Diversität in dem Sinne und wollen nicht nur Apple hier.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Ich will die Optionen einfach frei wählen können. Wenn ich eine namhafte KI ins System integrieren möchte, dann sollte das gehen.

    Wenn Apple einen Vertrag mit Google hat, dann ist das toll. Ich möchte Chat GPT in diesem Bezug nutzen, weil Gemini mich weniger überzeugt.

    Apple kann noch froh sein, dass wir familiär so verbunden sind über die Cloud. Meine Ultra 1 und die Apple Watch 8 fallen bzgl watchOS 27 raus. Das iPhone 11, bald 8 Jahre am Markt, bekommt iOS 27. Die Uhren werden 4 Jahre alt und fallen raus. Finde ich blöd.

    Aktuell gibt es ein Samsung S26 und eine Galaxy Watch Ultra für zusammen rund 1100 Euro.

    Eine neue Apple Ultra Watch 3 geht alleine bei 770 Euro los?

    Diese ganzen künstlichen Dinge, damit man mehr Geld ausgibt oder umsteigt nerven seit einiger Zeit. Und dann diese lächerlichen Nummern mit der Anzahl der Autos in Bezug auf das Einsparen von CO2, weil man keine Ladegeräte mehr dazulegt.
    Oder Mother Nature, Gott war das peinlich.

    Um es abzukürzen, ich finde es gut, dass Apple Druck bekommt. Und auch der Grund dahinter ist plausibel.


    Ich werde Apple weiter nutzen bis die Uhren mal nicht mehr wollen. Dann wird es entweder eine Entscheidung für neue Apple Uhren geben, Drittanbieteruhren geben oder es wird im Bereich Handy und Uhr einen Wechsel zu Samsung geben.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Ich gehöre genau zu dieser Gruppe. Ich nutze Apple nicht trotz des geschlossenen Ökosystems, sondern gerade deshalb.

    Das kannst Du doch weiterhin tun.

    Ich verstehe Dein Problem nicht. Wenn Du alles haben willst, wie bisher, dann kannst Du das doch.

    Niemand zwingt Dich, irgendwelche Drittanbieter zu nutzen auf den Geräten.


    Genau. Denn gerade unsere Jugend sagt schnell mal:

    Da gibt es App XY nur in China-Store YZ, also lade ich die mal da runter.

    Und das beeinträchtigt Deine Geräte und Deine Art der Nutzung in welcher Form?


    Muss Apple alternative Cloud-Dienste tief integrieren?

    Nein, sie dürfen diese nur nicht künstlich technisch beschneiden..

    Muss Apple alternative KI-Assistenten gleichstellen?

    Nein, sie dürfen sie nur nicht künstlich technisch beschneiden.

    Muss Apple alternative App Stores zulassen?

    Ja, müssen sie, denn es ist gesetzlich geregelt und richterlich bestätigt.

    ...tbc

    Ich habe Apple gekauft, weil es das Apple-System ist. Weil Hardware, Software und Dienste zusammen entwickelt werden. Weil alles aus einer Hand kommt. Weil ich mich möglichst wenig mit Technik beschäftigen möchte und möglichst viel Zeit habe, die Technik einfach zu nutzen.

    Genau das kannst Du auch weiterhin genau so tun.


    Ich halte Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen ihrer Kaufentscheidung selbst abzuwägen und dafür auch Eigenverantwortung zu übernehmen.

    Ich halte die Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen möglicher Nutzung von Diensten Dritter abzuwägen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Eigenverantwortung und eben nicht "Apple-Verantwortung"!

    Das klappt seit Jahrzehnten auf Mac und PC.


    Du nutzt/magst/lobst Signal, Threema und Telegram.

    Warum, es gibt/gab doch iMessage.

    Wie sähe iMessage heute auf, wenn es die anderen Messengers nicht gäbe oder Apple sie auf ihren Geräten nicht zuließe?

    Konkurrenz belebt das Geschäft und die Weiterentwicklung

    Gruß angerhome

    🎗Support German Troops 🎗

    iPhone 17 Pro Max 512GB, AppleWatch Ultra 3, MacBook Pro M4 14'' 16GB/1024GB, iPad Pro M1 12.9'' 256GB 5G, Apple Pencil 2, AirPods Pro 2, 2 mal HomePod mini, 2 mal Apple TV 4K 128 GB

    HP EliteDesk mini 800 mit Intel G4560 T, 16 GB RAM, 256 GB M2, 1TB Samsung 870 EVO mit HomeAssistant und HomeBridge


  • ….——Ich werde Apple weiter nutzen bis die Uhren mal nicht mehr wollen. Dann wird es entweder eine Entscheidung für neue Apple Uhren geben, Drittanbieteruhren geben oder es wird im Bereich Handy und Uhr einen Wechsel zu Samsung geben.

    Und hier schließt sich der Kreis:)

    Mündigen Konsumentinnen und Konsumenten steht es frei, in die Android Welt einzutauchen, wenn ihnen dieses geschlossene Apple System nicht mehr ausreicht. Nach sorgfältiger Abwägung sind mir die Argumente aus dem Eingangsposting wichtiger, als der von der EU beabsichtigte Konkurrenzdruck, wenn Apple gezwungen wird sich immer weiter zu öffnen. Ich will es einfach haben. Und obwohl ich nur Apple TV als Schnittstelle für mein Smart Home habe, bin ich damit zufrieden, weil ich eben nur Produkte gekauft habe (die wahrscheinlich teurer waren als andere), die es mir ermöglichen diese Geräte in mein Apple Smart Home einzubinden.

  • Beitrag von Angerhome lesen, darin ist alles enthalten.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Ich will es einfach haben.

    Es wird dir nichts genommen - im Gegenteil.

    Das Gegenteil ist sehr wichtig, denke ich. Hier wird auch über Sicherheitsbedenken usw. geschrieben, ohne überhaupt zu wissen, ob das der Fall wäre.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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  • Die Frage ist nicht, ob einzelne Nutzer mehr Auswahl haben sollen. Die Frage ist, ob Apple verpflichtet werden sollte, sein Produktdesign dafür zu verändern. Ich habe nichts gegen Alternativen. Ich habe etwas dagegen, dass Apple gezwungen wird, sein eigenes Ökosystem nach fremden Vorstellungen umzubauen.

    Die Einführung alternativer App Stores hat bisher auch deshalb keine sichtbaren Probleme verursacht, weil die Nutzung verschwindend gering ist. Die allermeisten Nutzer bleiben weiterhin im normalen App Store. Das beweist für mich eher, dass die meisten Menschen gar keinen Bedarf an diesen Alternativen haben.

    Natürlich wird man eingegrenzt. Jedes Produkt grenzt ein. Ein Ford Ranger kann Dinge, die ein Porsche nicht kann. Ein Porsche kann Dinge, die ein Ranger nicht kann. Niemand erwartet, dass jedes Produkt jede Anforderung erfüllt. Genau deshalb gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Philosophien.


    bzgl. Apple Watch: Wenn ich maximale Kompatibilität zwischen allen Herstellern möchte, dann ist Apple tatsächlich nicht die beste Wahl. Aber genau das weiß ich vor dem Kauf. Die enge Integration zwischen iPhone und Apple Watch ist kein versteckter Nachteil, sondern eines der wichtigsten Verkaufsargumente. Auch hier halte ich Nutzer für mündig genug, diese Vor- und Nachteile selbst abzuwägen.

    Mir fehlt in dieser Diskussion oft das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Verbraucher. Jeder kann sich heute innerhalb weniger Minuten über Apple informieren. Jeder weiß, dass Apple auf ein integriertes Ökosystem setzt. Wer maximale Offenheit möchte, hat mit Android, Windows oder Linux hervorragende Alternativen. Warum sollte der Staat für mündige Verbraucher entscheiden, welches Produktkonzept das richtige ist?

    Interessant ist, dass dein letzter Absatz eigentlich mein Hauptargument bestätigt. Du bist mit einigen Entscheidungen von Apple unzufrieden, bleibst aber aktuell Kunde, weil die Vorteile für dich überwiegen. Und wenn das irgendwann nicht mehr so ist, wechselst du. Genau so sollte Wettbewerb funktionieren. Der Kunde entscheidet mit seinem Geldbeutel, nicht der Gesetzgeber mit Vorgaben zum Produktdesign.


    Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Wahlmöglichkeiten. Wer ChatGPT statt Gemini nutzen möchte, alternative Clouds bevorzugt oder einen anderen App Store verwenden will, kann das gerne tun.

    Mein Punkt ist ein anderer. Ich halte es nicht automatisch für richtig, dass Apple gesetzlich dazu verpflichtet wird, jede tief integrierte Systemfunktion für Drittanbieter in gleicher Weise zu öffnen.

    Du sagst, niemand zwingt mich, Drittanbieter zu nutzen. Das stimmt heute. Aber gleichzeitig wird Apple gezwungen, sein Produktdesign und seine Architektur an regulatorische Vorgaben anzupassen. Genau darüber diskutiere ich.

    Beim Messenger-Beispiel sehe ich ebenfalls einen Unterschied. Signal, Threema oder Telegram sind Apps innerhalb des Systems. Niemand verlangt von Apple, dass iMessage technisch beschnitten wird, damit andere Messenger gleichgestellt werden. Bei iCloud, Siri oder System-KI geht es hingegen um Funktionen, die tief in das Betriebssystem integriert sind.

    Und ja, Konkurrenz belebt das Geschäft. Da stimme ich vollkommen zu. Aber Konkurrenz bedeutet für mich nicht zwangsläufig, dass jedes Unternehmen verpflichtet werden muss, sein Produkt nach denselben Regeln zu bauen. Konkurrenz bedeutet auch, dass unterschiedliche Konzepte nebeneinander existieren dürfen.

    Wenn Apple irgendwann zu viele Kunden mit seinem Ansatz verliert, wird Apple sich ändern müssen. Wenn die Kunden bleiben, scheint das Konzept für viele weiterhin attraktiv zu sein. Genau diesen Mechanismus halte ich grundsätzlich für sinnvoller als immer neue Vorgaben darüber, wie ein Produkt intern gestaltet werden muss.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

    Einmal editiert, zuletzt von Dan (18. Juni 2026 um 11:42) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Dan mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Das siehst du wie immer zu Apple gewogen. Apple kann froh sein, dass wir familiär so vernetzt sind.
    Das wird in Zukunft aber weniger eine Rolle spielen, denn es gibt Apps die systemübergreifend zum Beispiel den Standort teilen können.

    Dazu kommt, dass wir Google Fotos als Backup nutzen und wir zu keiner Zeit irgendwas verlieren würden. Auch bei den Mails würde weiterhin die Apple Adresse gelten.

    Letztlich ist es mir aber auch nicht soo wichtig mit alldem.

    Es wäre allerdings einfach mal spannend, wieder was Neues zu erleben. Das neue iPhone neben ein altes zu legen, sein System zu übertragen und außerhalb des Bodys und des Hardwareneuerungen nichts Neues zu haben ist schon irgendwie lame. Klar ist das technisch toll und ein super Service, nur ist es halt seit Jahren schon etwas lame.


    Das Apple unbestritten das beste System, den besten Service und auch die besten Produkte hat brauchen wir nicht zu diskutieren. Nur nervt Apple halt zunehmend mit den Blockaden in manchen Bereichen.

    Apple will keinen Cent verlieren, um was anderes geht’s dabei nicht.

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    Apple TV

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    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Ich habe etwas dagegen, dass Apple gezwungen wird, sein eigenes Ökosystem nach fremden Vorstellungen umzubauen.

    Das eigene Ökosystem bleibt bestehen. Der Endkunde kann aber noch mehr erhalten, wenn er will.

    Es geht ja nicht nur gegen Apple allein. Auch Google hat die gleichen Probleme. Nur haben sie gesagt: Wir riskieren vieles und geben das auch in der EU frei.

    Microsoft, meta, usw. - es betrifft alle Anbieter mit einer bestimmten Anzahl an Nutzern.

    Die Einführung alternativer App Stores hat bisher auch deshalb keine sichtbaren Probleme verursacht, weil die Nutzung verschwindend gering ist.

    Aber bei einer anderen Cloud-Lösung ist es der Weltuntergang? Alternatives LLM - alles wird jedem weitergegeben.

    Wieso klappt es bei macOS seit vielen Jahren mit AppStore und auch Download vom Hersteller? Sogar ziemlich problemlos und wohl auch sicher.

    Hier wird der Untergang des Abendlandes heraufbeschworen, Nutzer sollen Apple meiden, wenn sie mit dem System nicht klar kommen.

    Ich sag es nochmal: Ich bin ein Fan von Apple, mag die Geräte von Apple. Und das Ökosystem. Aber dennoch bin ich auch dafür, dass sie sich öffnen.

    Jeder (oder viele) feiert Standards in der EU und in der ganzen Welt. Aber wenn sich große Firmen hinsetzen und sagen „Nö, ich will das nur mit meinem System machen und alles alleine entscheiden - der Kunde hat das zu akzeptieren“ wären wir noch sehr weit zurück, was Technologie betrifft.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Mir fehlt in dieser Diskussion oft das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Verbraucher.

    Um es an anderer Stelle dem Verbraucher wieder abzuerkennen und zu sagen das Apple auf einen aufpassen soll.

    Ich habe nichts gegen Alternativen. Ich habe etwas dagegen, dass Apple gezwungen wird, sein eigenes Ökosystem nach fremden Vorstellungen umzubauen.

    Ich sehe nicht wo Apple das Ökosystem für Apple Nutzer umbaut.

    Ich nutze ja auch eigentlich alles von Apple und sehe für mich keine Einschränkung.

  • Mal als ganz anderer Ansatz: Apple hätte sagen können, wir öffnen unser System für andere Cloud-Anbieter und LLM. Wir haben uns mit ihnen zusammen Möglichkeiten und sichere Lösungen überlegt.

    Den Wettbewerbsvorteil hätten sie nutzen können. Mal in dem sehr schwierigem Thema Lösungen liefern. Nicht den Kunden erzählen: Wir hätten ja gewollt, aber die da oben nicht…

    Sagen, dass man mit einem Android-Telefon die iCloud nutzen kann. Man ChatGPT in SiriAI nutzen kann.

    Nur will man nicht. Es geht um zu viel Geld. Wie lange weiß Apple, dass es den DMA gibt, sie die Gesetze einhalten müssen? Ich meine, hier reden wir von zwei Jahren - und in der Zeit hat man was gemacht in Sachen AI? Ah… Man hat sich bei Google „eingekauft“…

    Manches ist vielleicht nicht immer richtig und es werden komische Entscheidungen getroffen. Aber insgesamt hat das Leben hier in der EU schon mehr Vor- als Nachteile.

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  • Aber insgesamt hat das Leben hier in der EU schon mehr Vor- als Nachteile.

    Der wichtigste Vorteil ist auf jeden Fall die gemeinsame Währung, auch wenn einige Staaten (die mit der Krone :-).) da nicht mitmachen wollen. Aber auf dieses ätzende Umtauschen vom DM in Alpendollar oder Gulden oder was auch immer und später wieder zurück, kann ich echt gerne verzichten.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Aber auf dieses ätzende Umtauschen vom DM in Alpendollar oder Gulden oder was auch immer und später wieder zurück, kann ich echt gerne verzichten.

    Die Frage ist: Wie oft nutzt du noch Bargeld? In den USA habe ich bei meinem letzten Urlaub nicht ein mal Geld abgehoben. Ist auch bei unseren europäischen Nachbarn nicht anders. In Dänemark haben sie mich schon vor ein paar Jahren komisch angeguckt, als ich "Bar" bezahlen wollte. Und dann ist die Währung am Ende egal. 😉

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