(e)Mobilität und Energie

  • Hier mittlerweile für unter 22 Cent.

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  • Naja, wann wird reagiert? Wenn eine gewisse Zahl an Autos da ist und es zu Aufschreien kommt.

    Ich würde die 49ct./kWh ohne Vertrag etc. sofort nehmen für unterwegs.

    Man muss auch immer wieder bedenken: Wir sprechen hier von keinem normalen Hausanschluss! Hier reden wir von >100kW Ladeleistung. Das ist nicht nur eine Ladesäule. Dann kommt noch die Sache mit Tank&Rast dazu, die sich an den Autobahnen angesiedelt haben und so den Markt dort bestimmen können.

    Ja, der Markt in Deutschland ist schon kompliziert und das kann auch abschrecken für viele Interessierte. Benzin/Diesel kann ich mit Bargeld, ec-Karte und Kreditkarte zahlen - Strom an Ladesäulen? Abo hier, Abo da, diese Karte oder jene...

    Dann war mal das Deutschlandnetz im Gespräch - aber das wird auch schon wieder komplizierter gemacht und gedacht, als es eigentlich sein könnte...

    Ich sage es ungern, aber E. Musk hat das damals schon ziemlich perfekt gemacht mit den Ladeparks von Tesla!

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  • Ist halt blöd. Da will man Verbrenner verbieten und E-Autos werden mit Geld gefördert. Aber über die Preise an den Ladestationen wird geschwiegen. Nunja, es wird ja kräftig an Steuern verdient, wieso sollte man das ändern. Der Staat hat eigentlich kein Einnahmenproblem, das Problem sind dessen Ausgaben. Unendliche viele Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst, NGOs, sinnlose Fördergelder für das Ausland (erinnert sich noch einer an den RAdweg in Peru?). Die Liste ist so lang, aber da geht niemand ran.

  • Und das ist auch ein Problem. Mit dem eAuto zu fahren, ist klasse. Öffentlich laden? Das kann zu Verwirrung führen. Zig Anbieter, zig verschiedene Preise - mit Abo, ohne Abo, mit verschiedenen Abos, Roaming hier, Roaming dort. Alles unterschiedliche Preis mit teils großen Unterschieden.

    Für die Urlaubsfahrt an die Ostsee hatte ich einen Monat ein EnBW-Abo genommen - die 17,99€ Grundgebühr waren dann mit 39ct./kWh schnell wieder drin. Meinem Kumpel hatte ich für seinen Südtirol-Trip die Maingau-Karte geliehen und er konnte so für 52/62ct./kWh laden ohne Grundgebühr oder Roaming-Sorgen. Auch die EweGo nutze ich auswärts doch auch immer wieder mal - 52ct./kWh bei McDonald´s, wo ich sowieso la(n)de, wenn die Kinder an Bord sind.

    Aber wie man hier schon sieht: Tanken von Benzin und Diesel ist einfach deutlich bequemer, was das bezahlen betrifft.

    Und dann haben wir noch einen Großteil der Autofahrer, die eben nicht zuhause laden können, mit PV-Überschuss sehr günstig laden können oder beim Arbeitgeber Lademöglichkeiten geboten werden (obwohl, hier muss sich was tun, denn es gibt neue Regelungen für Parkplätze >20 Stellplätze, dass diese mit Lademöglichkeit ausgestattet werden müssen).

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  • Das es irgendwann nur noch e-Autos gibt find ich gut. Auch mit der Wind- oder Solarenergie ist ein guter Weg. Nur ich seh z.zt einfach net ein warum wir bzw die EU die Welt retten soll, wenn andere Länder auf den CO2 Ausstoß schei*en. Und ich dafür blechen darf

  • Wir werden die Welt oder besser gesagt das Klima nicht alleine retten können.

    Aber wenn man sich auch mal den Ausbau der erneuerbaren Energien in Ländern wie China ansieht, dann wird schon was gemacht - nicht nur hier bei uns.

    Erstmals ein Drittel des weltweiten Stroms aus Erneuerbaren | tagesschau.de

    Wen betrifft der Klimawandel als erstes? Nun ja, das sind eher die Länder, die wohl am wenigsten für den Klimawandel Schuld sind. Hier sind eben die großen Industrienationen mit in der Verantwortung. Punkt. Es wird mit steigendem Meeresspiegel eben bald ein paar Inseln weniger geben. Auch dort leben Menschen.

    Aber solange es so ist, dass man selbst nicht wirklich davon betroffen ist und Angst um das eigene Land haben muss, sieht man es vielleicht auch so, dass wir hier in Deutschland die Welt retten wollen. Aber auch wir werden nach und nach Jahr für Jahr stärker davon betroffen sein - siehe den Thread über die heißen Tage vor kurzem. Hinzu kommen dann Unwetter, Hagel, Starkregen usw. - die nicht weniger werden und immer mehr Schäden anrichten (s. Ahrtal).

    Das Verbot der Verbrenner ist doch ein guter Schritt - zumal es ja noch nicht mal verboten wird. Man wird nur keine neuen mehr zulassen können und somit werden auch 2055 noch einige rumfahren (wer es sich leisten kann). Hier steckt aber auch sehr viel Politik mit drin - und manchmal denke ich: Wieso sträubt man sich von so vielen Seiten (Politk, Hersteller und Käufer) so sehr gegen die eMobilität? Ist es die Angst, Wähler zu verlieren? Ist es die Angst, sich einzugestehen, das ganze doch verschlafen zu haben*? Welche Angst hat jemand mit 100km / Tag zu einem eAuto zu greifen?

    Wie war das damals, als die ersten Autos kamen und man Benzin bei der Apotheke kaufen musste? Strom aus der Steckdose kam oder man plötzlich mit jemand sprechen konnte, der tausende Kilometer entfernt sitzt? Wo wären wir, wenn sich nichts weiter entwickeln würde? Ich hätte jetzt keinen Bock, die Pferde zu satteln oder die Kutsche anzuspannen...

    Ist bei den Leuten irgendwo noch immer die Angst, sich auf Neues einzulassen, so tief in den Köpfen?

    Als die Atomkraftwerke Hals über Kopf abgeschaltet wurden, war ich auch erstaunt. Wieso hat man sie nicht weiter laufen lassen? Stattdessen haben wir Gas-/Kohlekraftwerke. Die man auf Knopfdruck hochfährt oder drosselt. Das ist mit Atomkraftwerken dann wieder schwieriger. Da Gas/Kohle aber begrenzt ist, teurer wird, haben wir auch relativ hohe Strompreise. Dieses System ist vielleicht nicht das absolut beste.

    * Wieso hat z.B. VW gerade einige Probleme? Weil die Leute zu anderen Herstellern greifen - zu eAutos aus z.B. China. Ein Hersteller wie VW wäre durchaus schon in der Lage gewesen, als einer der Pioniere hier richtig einzusteigen und zu zeigen: Hey, wir unterstützen das und wir werden auch hier wieder zu einem führenden Hersteller werden! Aber es gab eben auch immer wieder Regierungsentscheidungen, die vielleicht auch die Hersteller sagen ließ: Moment, will man da überhaupt hin?

    Die melken den Verbrenner doch bis zum letzten Tropfen. Und beten ihn an wie den heiligen Gral. Wieso? Ein Elektromotor ist doch genial! Seit Jahrzehnten überall im Einsatz. Effizient. Wartungsärmer usw.. Aber die Ingenieure setzen sich hin und entwickeln weiter an etwas, dem der Brennstoff ausgehen wird - ja, das wird passieren.

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  • Ich bin mir sehr sicher das weniger „das Neue“ das Problem ist, ehr das „Wie“.

    In Bezug auf was? Anschaffungskosten? Unterhalt?

    Wenn ich auf den Straßen rumschaue, was hier rumfährt, bin ich sicher: Viele Fahrzeuge sind geleast. Und das kann man auch beim eAuto machen. Vorteil? THG-Quote einmal im Jahr (schwankt, dieses Jahr wären es aber so 300€, die man bekommen kann). KFZ-Steuer? Entfällt. Kundendienst? Günstiger - bei mir waren das so 150-200€ weniger vor kurzem im Vergleich zum Diesel.

    Ja, es gibt noch viele kleine Autos, die man so nicht durch eAutos ersetzen kann - aber der Markt füllt sich auch mit diesen Modellen. Und wenn ich z.B. den BYD Dolphin Surf ansehe, den man dieses Jahr für 13.999€ nach Abzug der BYD- und staatlicher Förderung bekommen konnte, wäre das nicht viel teurer als ein kleiner Verbrenner gewesen.

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  • In Bezug auf was?

    Allgemein das umsetzten der Energiewende mit Zwang. Is D gibt immer nur Zwang, Zwang und nochmals Zwang. Es muss die Gasheizung bis X abgeschafft werden bzw. darf ab X nicht mehr verbaut werden. Wir müssen alle auf E-Autos umsteigen. Usw … Das ist der vollkommen falsche Weg!
    Es sollten für das gesamte Volk attraktive Anreize geschaffen werden. Wenn es bezahlbar oder gar günstiger und dazu noch unkompliziert und ohne viel Bürokratie ist, wird etwas mit der Zeit zum Selbstläufer. Aber das hat Deutschland einfach nicht drauf.

  • Ich bin aus Kostengründen umgestiegen. Und habe viel Geld investiert in die PV-Anlage.

    Der Zwang ist schlecht, da stimme ich dir zu.

    Der eAuto-Markt ist im Aufwind - Förderung hin oder her. Es würden auch so mehr zugelassene eAutos werden. Einfach, weil viele Leute die großen Vorteile sehen (und wenn es nur Unterhaltskosten sind).

    Und das würde auch ohne Zwang funktionieren. Allerdings muss man sagen: Wir groß ist der Zwang, bis 2035 noch Verbrenner anmelden zu können? Über Zehn Jahre…

    Wie würde es ohne Vorgaben laufen und wir wir nennen es mal nicht Zwang? Man muss was unternehmen. Alle. Gemeinsam.

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  • Man muss was unternehmen. Alle. Gemeinsam.

    Nicht persönlich gemeint, aber das hört sich genauso an wie das Gelaber aus den Medien.

    Grundsätzlich stimmt es: Wir ALLE müssen was tun. Federführend der Staat indem er die richtigen Bedingungen schafft. Das ist seine Aufgabe!
    Aber mal ehrlich, was will man von Politikern erwarten, die von Großkonzernen großgezogen wurden und entsprechend enge Verbindungen haben?! Persönliche wie auch Finanzielle…

    Wie würde es ohne Vorgaben laufen und wir wir nennen es mal nicht Zwang?

    Vorgaben und dem Volk etwas mittels der Medien etwas tagtäglich einbläuen sind nicht das Selbe. Klar kann man sagen bis dahin müssen wir das schaffen, aber dann muss auch der Staat die Bedingungen schaffen.

    Man schaue nur mal z.B. in die nordirischen europäischen Staaten. Da hat man für günstigen Strom gesorgt - Simsalabim, da waren es ü80% E-Autos.

    Was tut man in Deutschland? Man schaltet auf biegen und brechen die Kernkraftwerke ab, womit man den Strompreis kaputt. Oben drauf kommt noch diese und jebe zusätzliche Abgabe und Steuer, oder wie sie nennen - der Strompreis wird noch kaputter. Und dann sagt man den Volk ihr müsst euch bis Datum X rundum elektrifizieren - E-Autos, PV, WP zzgl. Sanierung. Und überall anders wird’s auch nicht billiger.

    Das passt doch alles nicht zusammen…


    Ich werde muss mich jetzt aus dem Thema und der dergleichen verabschieden. Nicht weils mir an meinen Allerwertesten vorbei geht - ganz im Gegenteil! Ich kann einfach nicht ertragen wie hörig sich das deutsche Volk der Politik gegenüber verhält und es glaubt „Da kann man ja eh nix machen“.

    Es wird über Symptome diskutiert anstatt Ursachen zu bekämpfen.


    EDIT:

    Fast hätte ich’s vergessen. Da Wörths noch die tolle E-Auto-Prämie / Abfrakprämie vor paar Jahren, wo sie die gut Betuchten die seinerzeit überwiegend hochpreisigen E-Autos subventioniert lassen konnten. 1 Jahr später konnten sie diese dann mit Hewinn für sich wieder abstoßen…

  • Aber mal ehrlich, was will man von Politikern erwarten, die von Großkonzernen großgezogen wurden und entsprechend enge Verbindungen haben?! Persönliche wie auch Finanzielle…

    Nur wie könnte man das umgehen? Da kannst du jede Partei nehmen - sobald regiert wird, muss man sich mit der Wirtschaft zusammenschließen. Ich bin klarer Gegner der Lobbyisten und sehe es auch, dass viele komplett falsch abgebogen sind. Oder da nicht immer die richtigen Leute sitzen - wie z.B. eine Fr. Reiche, die zufällig für die Gaskraft ist… Aber das kann man durch die Bank auf alle Politiker und Parteien übertragen. Das geht ja schon in den kleinen Gemeinden los und endet ganz oben.

    Sobald man in der Regierung ist, muss man auch für die Wirtschaft sein - hier besteht eine gegenseitige Abhängigkeit. Was noch nichts mit Lobby zu tun hat - aber ich denke, man wird hier immer Kompromisse eingehen müssen. Ohne Wirtschaft hat ein Land Probleme. Aber die Wirtschaft darf nicht regieren.

    Man schaue nur mal z.B. in die nordirischen europäischen Staaten. Da hat man für günstigen Strom gesorgt - Simsalabim, da waren es ü80% E-Autos.

    Aber auch hier liegt man an der Börse nicht viel anders als bei uns?

    Deutschland

    https://www.epexspot.com/en/market-results?market_area=DE-LU&auction=MRC&trading_date=2026-07-22&delivery_date=2026-07-23&underlying_year=&modality=Auction&sub_modality=DayAhead&technology=&data_mode=table&period=&production_period=&product=60

    Irland

    Strompreise - Irland

    Eher im Gegenteil, wenn man auf der Seite Europa in der Übersicht betrachtet: https://kwhprice.eu/de

    Man schaltet auf biegen und brechen die Kernkraftwerke ab, womit man den Strompreis kaputt.

    Ja, so hört man es immer wieder. Aber:

    Höhere Strompreise durch Atomausstieg? Ökonomen kommen zu klarem Ergebnis

    #Faktenfuchs: Atomstrom in Deutschland - teuer oder günstig?
    Seit 2023 ist die Kernkraft in Deutschland Geschichte. Trotzdem diskutieren unterschiedliche Lager immer noch, ob Atomstrom besonders günstig oder besonders…
    www.br.de
    Atomausstieg in Deutschland 2026: Eine Analyse der Energiewende
    Der Atomausstieg in Deutschland ist seit 2023 vollzogen. Erfahren Sie im April 2026 mehr über die aktuellen Debatten, den Strommix und die…
    fhm-online.de

    Ich werde muss mich jetzt aus dem Thema und der dergleichen verabschieden. Nicht weils mir an meinen Allerwertesten vorbei geht - ganz im Gegenteil! Ich kann einfach nicht ertragen wie hörig sich das deutsche Volk der Politik gegenüber verhält und es glaubt „Da kann man ja eh nix machen“.

    Bitte nicht - wir freuen uns über (fast) jede Diskussion und es darf offen diskutiert werden. Soll man sogar. Ich kann/will mich aber 100% nicht als politikhörig bezeichnen lassen.

    Was den Strompreis betrifft: Ich bin bei 23,78ct./kWh - finde diesen Preis überaus fair.

    Wir kaufen in der Firma unseren Strom an der Börse - für einen Monat eine bestimmte MW-Menge fix und den Rest flexibel mit dem Viertelstundenpreis. Bei 12.5MW Grundlast kommt da schon was zusammen. Aber man kann über´s Jahr über günstig Strom kaufen, wenn man sich die Arbeit macht. Und man hat Risiken - wie Ende 2024 mal, als die kWh mal 2,xx€ gekostet hat. Grund war ein Fehler an der Börse und es wurde deutlich mehr Strom verkauft als verfügbar war.

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  • Bei jedem China Stromer, den ich hier mehr sehe, in der Schweiz ist das noch extremer, habe ich Tränen in den Augen, wegen unserer ehemals führenden Autoindustrie.
    Das ist aber wie so oft in Deutschland, es wird auf die eigene Industrie geschimpft, obwohl man eigentlich drauf stolz sein müsste.


    Bei mir ist es, unabhängig davon, einfach leider nicht möglich, einen Stromer zu kaufen. und wenn, wäre es sicher kein BYD, MG oder XPeng oder so. Das möchte ich, wenn es gleichwertige Alternativen gibt, nicht unterstützen.

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  • Bitte nicht - wir freuen uns über (fast) jede Diskussion und es darf offen diskutiert werden

    Ich diskutiere gern und viel, oft auch nur des Diskutierens wegen. Es gibt aber Themen da regt es mich viel zu sehr auf das nur diskutiert, aber nie etwas wirklich unternommen wird - auf Dauer purer Stress für mich. Ich musste am eigenen Leib erleben was Stress mit einem anstellen kann. Da will ich nie wieder hin!

  • Kenne ich. Ich gehe dann (im übertragenen Sinne), wenn:

    • ich merke, dass eine Diskussion für mich mehr Stress ergeben könnte (ich lasse es gar nicht erst zum Stress kommen)
    • Eine Person mir nicht gut tut
    • eine Sache mir nicht gut tut

    Das sind so meine Dinge, weswegen ich (natürlich auch wegen dem Job), relativ tiefenentspannt durch das Leben gehe 😉

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  • Bei jedem China Stromer, den ich hier mehr sehe, in der Schweiz ist das noch extremer, habe ich Tränen in den Augen, wegen unserer ehemals führenden Autoindustrie.

    Wenn ich einen China Stromer sehe denke ich daran, das in China viel Strom mit schmutzigen Kohlekraftwerken produziert wird und was das für eine Scheinheiligkeit ist.

    Ja ich hätte einen China Stromer leasen können und hätte vermutlich noch eine bessere Ausstattung und niedrigere Kosten gehabt, aber ich habe mich für ein deutsches Auto entschieden in dem weniger Scheinheiligkeit steckt. Außerdem unterstütze ich so die eigene Wirtschaft.

    Was tue ich aktiv für die Umwelt?

    Ich fahre viel elektrisch, wenn die vier Jahre Leasing rum sind hoffentlich wieder zu 100%
    Ich beziehe Ökostrom
    Die Heizung läuft über Fernwärme
    Ich achte beim Einkauf auf Bio, Herkunft und wenig Plastik
    Ich trenne Müll, auch wenn das in Bayern noch recht rückständig läuft.
    Ich kaufe kein Fastfashion

    All dies in dem Bewusstsein das andere das nicht tun oder sich darum überhaupt nicht kümmern. Was bekomme ich dafür? Mir werden Strohhalme und Plastiktüten verboten, obwohl wir hier eigentlich kein Problem mit Plastikmüll in Flüssen und Seen haben.

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