Pi-hole hat aber auch Listen, die die Adressen von Werbeservern enthalten, wie beispielsweise googleads.g.doubleclick.net. Der Mac fragt "Hä? googleads.g.doubleclick.net?" und anstatt dass der Raspi ihm die Wahrheit sagt mit "142.250.185.130", lügt er ihn frech an und meldet "0.0.0.0" zurück.
Moin Stefan,
Deine Erklärung verinnerlichend, frage ich mich nun, warum dann die Werbung nicht über IP-Adressen direkt adressiert wird, statt über das DNS. So könnten die doch Pi-Hole und Konsorten eiskalt ausmanövrieren? Oder ist der Anteil von Werbeblockern, die auf die genannte Weise filtern, noch zu gering?
cu/nately