Home Assistant 2026.3: Aufräumen, verfeinern, beschleunigen

  • Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Andy
    5. März 2026 um 02:12

    Zitat
    Nach mehreren sehr großen Releases wirkt Home Assistant 2026.3 auf den ersten Blick fast unspektakulär – und genau das macht die Version so spannend. Statt eines einzelnen Killer-Features gibt es eine ganze Reihe von Verbesserungen, die im Alltag permanent ins Gewicht fallen: smartere Saugroboter-Steuerung, klarer strukturierte Energieanalyse, ein mächtigeres Automation-UI und der Sprung auf Python 3.14 im Unterbau.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Auf die Liebherr-Integration habe ich echt gewartet! Spannend, was mit Voice in Zukunft optimiert wird...Würde nur zu gerne wissen, welches Dashboard Them hinter dem Bild im Artikel steckt. Oder ist as GPT-based?

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

  • ...und InfluxDB Integration wurde aus der configuration.yaml in die offizielle Integration überführt 🎉

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

  • "Backward-incompatible changes" gelesen (wer das nicht macht ist selber Schuld), nichts wichtiges für mich dabei, upgedatet, 30 Sekunden später lief es problemlos weiter.

    Jetzt funktioniert auch die neue DWD-Integration wieder.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • ...und InfluxDB Integration wurde aus der configuration.yaml in die offizielle Integration überführt 🎉

    Du meins sicher, dass die Integration nun über die UI konfigurierbar ist.
    InfluxDB ist bereits seit HA 0.9 eine offizielle bzw. fest integrierte Integration.

    Klugscheißen Ende 🤓

  • Oder ist as GPT-based

    Ja, KI-generiertes Titelbild.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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  • und InfluxDB Integration wurde aus der configuration.yaml in die offizielle Integration überführt

    Über diese „Fehlermeldung“ bin ich auch gestolpert.

    Dazu gleich meine Frage: Wie reagiert man darauf? Den influxdb-Teil aus der configuration.yaml entfernen - und dann?

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
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  • Das sollte automatisch konvertiert worden sein. Steht das nicht irgendwo beim Updaten oder im Readme?

    Rechnerhistorie

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    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Das kann sein - ich habe bemerkt, dass ich InfluxDB gar nicht aktiv in Home Assistant drin habe und das wohl nur ein „Überbleibsel“ von früher war…

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  • Dazu gleich meine Frage: Wie reagiert man darauf? Den influxdb-Teil aus der configuration.yaml entfernen - und dann?

    Nun ja, die Teile waren manuell hinzugefügt und sind dann nun manuell zu entfernen. Meine Einträge in der configuration.yaml wurden nun von

    zu

    Code
    influxdb:
      tags:
        source: HomeAssistant
      default_measurement: units
      tags_attributes:
        - friendly_name

    Würde trotzdem gerne wissen, wo konkret die anderen Infos hingekommen sind:

    [Blockierte Grafik: https://community.simon42.com/uploads/defaul…9_2_690x429.png]

    Siehe auch meine Post hier:

    Z1013, iMac G4/800 17", iMac Retina 5K 27", MacBook Air 13″ (M3), Mac mini (M4 pro), iPhone 16 Pro Max, 256GB, iPad Pro 11" (M4), Apple TV 4k und HD, HomePod minis, Apple Watch SE 44 mm

  • Also ich weiß nicht. Mich nerven diese ständigen Updates beim HA, da sie häufig auch mit einem Neustart verbunden sind. Das ging beim ioBroker irgendwie alles viel smoother. Und das, obwohl ich dort sogar das Beta Repository nutzte. Ich bin immer noch am überlegen, ob ich nicht doch wieder zum ioBroker zurückkehren soll. Aber irgendwie sind diese beiden System für mich wie der Teufel und der Beelzebub. Nichts Halbes und nichts Ganzes.

    Total ätzend finde ich am HA dieses ewige Hin- und Herwechseln zwischen den Ansichten (Integrationen, Automationen, Helfer, Entwicklertools etc. pp). Warum kann man sich die nicht wenigstens auf die Seitenleiste legen. Stattdessen gibt es diese komplett unübersichtliche "Übersicht", mit der ich wirklich absolut gar nichts anfangen kann. Na ja, ich muss mich wohl noch mal etwas intensiver mit dem HA beschäftigen. Aber Spaß geht anders.

  • Ich bin immer noch am überlegen, ob ich nicht doch wieder zum ioBroker zurückkehren soll.

    Das kannst nur du entscheiden und musst abwägen: Wie oft ärgere ich mich über ioBroker? Wie oft über Home Assistant?

    Von meinem Bauchgefühl und Leseerfahrungen hier im Forum: Hau Home Assistant raus und geh zurück zu ioBroker. Wenn ich mich so oft über ein System ärgern muss, das eigentlich im Hintergrund läuft und seine Arbeit macht - dann wäre das bei mir schon lange wieder weg. So wie es bei mir mit ioBroker war. Ich bin damit überhaupt nicht klar gekommen...

    Und als dann meine PV-Anlage gekommen ist und es für Home Assistant etwas dafür gab, musste ich mir Home Assistant installieren und konfigurieren. Allerdings ärgert mich das System bei weitem nicht so sehr, wie es bei dir der Fall ist. Aber ich weiß auch nicht, was du alles damit genau machst.

    Ich habe wenige Automationen - und die wurden mal eingerichtet, fertig. Die werden nicht täglich / wöchentlich geändert. Die kompatiblen Geräte werden einmal eingerichtet - fertig. Das Dashboard - eingerichtet und verrichtet seinen Dienst. Und was ich wirklich häufig nutze, ist das native Energie-Dashboard in Home Assistant, aber auch das funktioniert problemlos.

    Einzig das Problem mit tado aktuell, aber das liegt nicht an Home Assistant selbst.

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  • Ich glaube, das las sich jetzt etwas dramatischer als es tatsächlich ist. Häufig ärgert man sich ja auch darüber, dass etwas nicht mehr so ist, wie man es gewohnt war. Ich hätte hier und da halt etwas mehr Konfigurationsspielraum im Core-System. Und ich muss ja auch sagen, dass ich zum HA gewechselt bin, weil mir der ioBroker bzw. dessen Adapter mich häufig ärgerten.

    Ich bin irgendwie noch nicht so richtig dazu gekommen, mich mit dem HA intensivst zu beschäftigen. Das sollte ich dann mal in der nächsten Zeit machen, bevor ich mich endgültig entscheide.

  • Ich würde mich als absoluter Laie sehen, was Home Assistant betrifft - und deshalb spiele ich im Backend wirklich wenig rum. Sicher, ich bin da täglich mehrmals im Backend, aber das eigentlich nur, weil ich auf das Dashboard blicke und dann unten eine Benachrichtigung wegen eines Updates o.ä. sehe. Das wird dann gemacht - sofort. Oder ein paar Tage später...

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  • Einzig das Problem mit tado

    zeigt einmal mehr, daß man keine Smarthome Geräte nutzen sollte, die sich nur über die Cloud steuern lassen.

    Meine Heizung ist zwar von Home Assistant auch nur über die Cloud erreichbar, aber die steuere ich damit auch nicht, das nutze ich nur zur Anzeige der Außentemperatur. Die Wetterdaten vom DWD oder die Benzinpreise sind auch eher "nett zu haben".

    Auch alles andere, das ich mit Home Assistant steuere, ist nicht lebensnotwendig (Beleuchtung hinter dem Fernseher, wenn der in Betrieb ist und es dunkel genug ist oder die Rollläden passend zum Sonnenaufgang das Jahr über steuern, oder halt durch ZigBee Buttons Licht, Lautsprecher, Festplatten, Rechner ein-/ausschalten).

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • zeigt einmal mehr, daß man keine Smarthome Geräte nutzen sollte, die sich nur über die Cloud steuern lassen.

    Ja - trau schau wem...

    Das Teil ist ja jetzt doch auch lange Zeit problemlos gelaufen und hat funktioniert. Und ich habe zu Beginn auf die Cloud-Lösung von denen verzichtet, weil ich keinen Sinn darin sehe. Unsere Heizung regelt sich selbst und funktioniert. Und ich mach jetzt nicht den Handstand, um die Heizung zu drosseln, wenn alle aus dem Haus sind.

    Stand jetzt fliegt das tado-Thermostat demnächst raus und ich setze wieder auf das altbewährte. Um die Temperatur im Bad zu wissen, hole ich mir dann was anderes. Oder es geht nach Gefühl: Puh, kalt hier. Oh, schön warm...

    Eigentlich ist es aber extrem traurig, dass die Geräte - egal, welche - Werte aus der Wohnung nehmen, sie an einen Server irgendwo übertragen, man diese dann von dort wieder zurückholen muss, um sie auszulesen... Da gibt es so viele Standards (passend dazu der Artikel von Mia heute, was für ein Zufall) usw. - aber die Hersteller machen den ambitionierteren Kunden das Leben schwer und sich die Taschen voll.

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    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Eigentlich ist es aber extrem traurig, dass die Geräte - egal, welche - Werte aus der Wohnung nehmen, sie an einen Server irgendwo übertragen, man diese dann von dort wieder zurückholen muss, um sie auszulesen... Da gibt es so viele Standards (passend dazu der Artikel von Mia heute, was für ein Zufall) usw. - aber die Hersteller machen den ambitionierteren Kunden das Leben schwer und sich die Taschen voll.

    Bei der Nutzung von HomeMatic IP über eine CCU (OpenCCU) funktioniert das definitiv alles lokal innerhalb der eigenen vier Wände. Dafür ist das System dann aber halt auch relativ geschlossen.

    Aber die Heizung kann z.B. in Gruppen pro Raum gesteuert werden, wobei die einzelnen Geräte einer Gruppe sogar direkt ohne Zentrale miteinander kommunizieren können. Sprich, selbst bei Ausfall der Zentrale oder einem Stromausfall in einer Mietwohnung würde die Heizungssteuerung dank der in den Geräten speicherbaren Profile weiter funktionieren, sofern die Geräte natürlich über Batterien versorgt werden.

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