SmartThings wird kostenpflichtig: Samsung kündigt API-Abo-Modell an

  • Sowas nervt. Wieso gehen jetzt so viele diesen Weg?

    Wollen sie nur noch die Leute in die Abhängigkeiten ihrer Apps verschieben und alles andere dann fast unmöglich oder nur noch gegen bezahlen anbieten?

    Hab das ja z.B. selbst hier mit tado. Und irgendwie wird das alles gefühlt immer mehr (z.B. hat ja VW da auch grad was am laufen...) und API-Zugänge werden eingeschränkt oder abgeschottet.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Na weil dieses ganze App-KI- und sonst noch was Zeug´s sich nicht umsonst entwickeln und programmieren lässt.
    Komfort kostet halt.

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | SECRID MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 x AirTag 2 | Poliertuch

  • Das sieht nach dem Ende der Integration meiner Waschmaschine in Home Assistant aus. Mist! 😡

    Warum der wütende Smiley?

    Du ärgerst Dich doch nicht wirklich darüber, dass der Hersteller einer Waschmaschine den Zugriff auf die API für die Konkurrenz oder Nutzer mit Hürden versieht?

    Ich erinnere mich an viel mehr Verständnis Deinerseits, als es zu diesem Thema um einen Duopolisten ging, der stumpf seine marktbeherrschende Stellung ausnutzt, um genau das zu tun, die Sperrung von API für Dritte. 😉

    Ich kann diesen ganzen "Gatekeeper" Kram beim DMA trotzdem nicht nachvollziehen. Die Leute sollten doch beim Kauf eines Smartphones wissen, was sie erwartet. Und wählen dann genau dieses Ökosystem. Wieso muss jeder Hersteller -der ja offenbar irgendwas richtig gemacht hat, sonst wäre er kein "Gatekeeper- sein System für die Konkurrenz öffnen?

    Nehmen wir an, ich würde hier eine Pizzeria eröffnen. Ich verkaufe ausschließlich Pizzen. Nehmen wir dann an, die Pizza wäre richtig gut und ich hätte viele Kunden. Kommt dann die EU vorbei und verlangt von mir, dass ich es dem Asiaten nebenan ermöglichen muss, sein Chop Suey bei mir im Laden verkaufen zu dürfen, weil ich ein "Food Gatekeeper" in dieser Straße bin?

    Ich schaue mittlerweile, dass Dinge lokal laufen.

    Gruß angerhome

    🎗Support German Troops 🎗

    iPhone 17 Pro Max 512GB, AppleWatch Ultra 3, MacBook Pro M4 14'' 16GB/1024GB, iPad Pro M1 12.9'' 256GB 5G, Apple Pencil 2, AirPods Pro 2, 2 mal HomePod mini, 2 mal Apple TV 4K 128 GB

    HP EliteDesk mini 800 mit Intel G4560 T, 16 GB RAM, 256 GB M2, 1TB Samsung 870 EVO mit HomeAssistant und HomeBridge

  • Doch, ich ärgere mich in der Tat darüber. Nicht, dass ich es nicht verstehen würde! Ich habe auch nicht zum "Samsung Boykott" aufgerufen. Aber ich ärgere mich auch über gestiegene Preise in der Gastronomie, obwohl auch das für mich nachvollziehbar ist. 😉 Ja, ist nachvollziehbar aus Herstellersicht, da gebe ich dir recht!

  • Aber einen gewissen "Beigeschmack" hat es trotzdem, wenn man sich noch mal den "X" Beitrag aus dem letzen Jahr anschaut.

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  • Ja, Danke für die Unterstützung. Jetzt wissen wir, was die Leute wollen und können damit Geld verdienen…

    Man bräuchte Lösungen, die unabhängig von den Servern der Hersteller funktionieren. Ich kann’s verstehen, dass das kostet (Server, Wartung, usw.). Aber: die Waschmaschine könnte auch irgendwie lokalem Netz genutzt werden - ohne irgendwelche Server in der Welt.

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  • Aber: die Waschmaschine könnte auch irgendwie lokalem Netz genutzt werden - ohne irgendwelche Server in der Welt.

    Genau so muss es sein! Alles andere ist Unsinn. Wozu muß ein Gerät etwas auf einen entfernten Server schicken, jemand dann auf dem Server etwas einstellen, der Server es wieder zu dem Gerät schicken, wenn man auch direkt im lokalen Netz ohne irgendein Netz außerhalb alles erledigen könnte.
    Und selbst dann kann man die Sachen auch von außerhalb seines Hauses ohne irgendeine Cloud steuern wie z.B. Home Assistant zeigt.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Die Serverlösungen sind ja praktisch für Max u. Maria Mustermann. Die wollen sich nicht mit Home Assistant und Co. beschäftigen.

    Und dann gibt es „uns“…

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  • Und dann entscheidet der Hersteller irgendwann, daß die Cloud Blödsinn ist, oder der Hersteller ist Pleite und keiner kann mehr seine Wäsche waschen (überspitzt geschrieben).

    Da war doch etwas mit Staubsaugerrobotern im letzten Jahr.

    Rechnerhistorie

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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Für die, die diese Dinge nutzen tut es mir leid. Leider wird es so weiter gehen, man wird nach und nach alles zu Geld machen wollen. Das Argument Entwicklung kostet halt zählt für mich nur bedingt, denn so was muss für mich n den Kaufpreis einkalkuliert sein/werden.

    Unterm Strich wird hier nach und nach so vieles einfach nicht mehr gebucht oder genutzt. Disney ist raus, Magenta Sport ist raus, DAZN ist raus, Gemini hatte ich über ein Angebot gebucht für ein Jahr, wird im Januar auch rausfliegen. Apple TV wird im Winter einen Monat gebucht und dann wird alles aktuelle durchgeschaut. Nächstes Jahr ist Sky auch raus. Damit geht auch Paramount+.

    Was wird bleiben?

    Prime, aber nur wegen der Lieferung.

    Netflix.

    Chat GPT Abo für aktuell 7,99 Euro

    YT Premium so lange sie nicht tracken, wo unsere Kinder sind.

    Spotify so lange bleiben bis sie unsere Kinder tracken.

    MS Office Abo.

    iCloud+.

    Ich wollte immer mal wieder unsere Samsung Waschmaschine mit der App verbinden (seit 2 Jahren 😂), hat sich jetzt auch erledigt.

    Ich verzichte lieber auf irgendeine Leistung als dass man meint man könne alles zu Geld machen oder eine gewisse Preisschwelle übertreten wird. Da gehe ich vom Ersparten lieber 2-3 Mal mehr im Monat mit meiner Frau essen. Und wenn ich sehe, was mir durch den Verzicht fehlt dann sehe ich unterm Strich nichts. Alles was man bucht oder zahlt will und sollte man ja auch irgendwie nutzen. Und dazu braucht man auch die Zeit. In Zukunft kann mit DAZN oder SKY gerne Geld anbieten, dass ich deren Programm schaue, andersrum wird es nicht mehr laufen.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Für die, die diese Dinge nutzen tut es mir leid. Leider wird es so weiter gehen, man wird nach und nach alles zu Geld machen wollen. Das Argument Entwicklung kostet halt zählt für mich nur bedingt, denn so was muss für mich n den Kaufpreis einkalkuliert sein/werden.

    Wie soll ein laufender Betrieb für sowas in den Kaufpreis einkalkuliert werden?

    Als Entwickler weiß man doch noch gar nicht was in ein paar Jahren eventuell an Funktionen hinzukommen. Das kann sich ja durch äußere Einflüsse stark ändern.

    Dazu wie hoch soll man denn einen Kaufpreis für eine App ansetzen wenn man das alles einkalkuliert? Dann kauft doch niemand mehr so eine App.

  • Das gehört zum Risiko einer Unternehmung.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
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    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Am Ende darf ich mich zwar ruhig ärgern, dass Samsung die Open Source Community ausgenutzt hat, aber als Käufer ihrer Produkte kann ich ihnen nicht wirklich etwas vorwerfen. Beim Kauf der Waschmaschine war von der Möglichkeit einer HA Nutzung nie die Rede. Die Nutzung der App ist nach wie vor kostenlos. Sie nehmen mir also "nichts weg", was sie vorher angepriesen hätten. Im Gegensatz zu so manch anderer Firma. Ärgern -da bleib ich dabei- tut es mich aber trotzdem.

  • Wie soll ein laufender Betrieb für sowas in den Kaufpreis einkalkuliert werden?

    Kaufpreis der App plus Lizenzgebühr für die Geräte. Das funktioniert bei anderer Software seit Jahrzehnten.

    Als Entwickler weiß man doch noch gar nicht was in ein paar Jahren eventuell an Funktionen hinzukommen. Das kann sich ja durch äußere Einflüsse stark ändern.

    Auch hier hat seit Jahren das Modell "gestiegener Funktionsumfang" = Major Update = kostet einen Updatepreis. (geringer als der Neupreis) funktioniert.
    Wem die Funktionssteigerung keinen Mehrwert brachte, hat eben die alte Version weiter benutzt.

    Dazu wie hoch soll man denn einen Kaufpreis für eine App ansetzen wenn man das alles einkalkuliert? Dann kauft doch niemand mehr so eine App.

    Anscheinend haben die Entwickler (inkl. Microsoft) das Jahrzehnte lang hinbekommen.
    Recherchiere mal, wie viel Geld mehr Microsoft mit den 365 Abos einnimmt. Das ist keine Notwendigkeit, das ist ausschließlich Gewinnmaximierung.*

    Gruß
    Andi
    * Nach Gewinnmaximierung darf Microsoft oder Apple und andere gerne streben. Ob sich das die Kunden auf Dauer gefallen lassen......? Wir werden sehen.

  • Die sollen alle einfach nicht so viele (lokale) proprietäre Misst Schnittstellen einbauen. Für eine lokale Steuerung tun es Industriestandards wie Modbus. Da muss sich keiner extra hinsetzten und was zusammenprogrammieren. Für die Steuerung von TV, Stromverbrauch der oder fertig Meldung der WaMa und der gleichen reicht das Dicke! Man muss das Rad nicht 3 mal täglich neu erfinden.
    Ich frag mich eh was die ihren APIs immer zu entwickeln müssen. AN bleibt AN, AUS bleibt AUS und bei 100% Lautstärke wird man sich mit an sicher grenzendender Wahrscheinlichkeit mit den Nachbarn auseinandersetzen dürfen.

    Auch einfache lokale HTTP JSON API tut alles was man braucht (wem Industriestandard zu gruselig ist). Da macht es Yamaha MusicCast mMn vollkommen richtig. Einmal eine lokale HTTP API mit allen Möglichkeiten in, ich glaube, 2014 geschrieben und seitdem läufts und läufts und läufts …

    Was die da treiben ist nur Gewinnoptimierung…

  • Hier ein Abo, da din Abo…

    Können sie ja machen. Der Betrieb der Server für sowas kostet Geld.

    Wenn aber Leute dann zuhause auf erwas wie Home Assistant setzen und den Server nicht brauchen würden, dann sollte das auch erlaubt sein und angeboten werden.

    Vor allem, wenn man sich Sachen der Community ansehen und selbst davon profitieren könnte.

    Wenn ich mein tado-Thermostat nehme: Das fliegt jetzt dann wieder raus. Weil ich es nicht mehr in Home Assistant nutzen kann, ohne ein Abo zu nehmen.

    Es wäre so einfach…

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