Heute ist also der letzte Tag unserer „bunten Woche“.
Wenn man das Wort hört, denkt man ja unwillkürlich an Luftschlangen, gut gelaunte Moderatoren und ein Programm, das einen im Minutentakt anstupsen will. Aber das Schöne ist ja: Wir sind hier nicht im Fernsehen. Wir haben die Woche so verbracht, wie wir es am besten können – mit einer gewissen Neugier, die ohne Ausrufezeichen auskommt. Aber wer weiß, was noch so auf uns wartet?
LG steht erneut im Zentrum eines Datenschutz-Sturms. Eine neue Untersuchung von Gamers Nexus und unabhängigen Sicherheitsforschern legt nahe, dass LG-Fernseher weit mehr über ihre Besitzer erfassen, als den meisten bewusst sein dürfte – bis hin zu Mikrofonaufnahmen im Standby-Modus und der Erkennung anderer Geräte im WLAN, etwa Smartphones und Smartwatches.
Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit – genauer gesagt vor genau 100 Tagen – da ging ein neues Licht im digitalen Raum an. Der Server bootete, die Datenbank war noch jungfräulich und das Gründer-Team starrte so gespannt auf die Monitore wie bei einer Apple Keynote, wenn „One More Thing“ aufleuchtet.
Das war die Geburtsstunde von generation i.
Die Mission war klar: Ein Ort für alle, die „smart“ nicht nur als Marketingbegriff verstehen, sondern leben. Ein Zuhause für Apple-Jünger, HomeKit-Bändiger und alle, die wissen, dass die wahre Herausforderung nicht die Installation ist, sondern der Ehefrau zu erklären, warum das Licht im Flur jetzt blau leuchtet, wenn es regnet…
Es ist schwer zu glauben, aber es ist genau 20 Jahre her, dass Steve Jobs auf der Macworld-Bühne stand und mit einem legendären "One more thing" die Ära des PowerBook G4 beendete. An diesem Tag im Januar 2006 wurde das MacBook Pro geboren.
Heute ist wieder klassischer Apple-Update-Abend. Gefühlt jedes Gerät bekommt neue Software, inklusive Sicherheitsupdates für ältere Systeme. Entsprechend dürften die Apple-Server heute ordentlich beschäftigt sein.
Wir schreiben das Jahr 2026, und wenn man den PR-Abteilungen von Salesforce, Nvidia und OpenAI Glauben schenkt, müssten wir eigentlich alle schon am Strand liegen, während unsere „KI-Agenten“ die Quartalsberichte jonglieren und die Steuererklärung optimieren. 2024 und 2025 waren die Jahre der großen Versprechungen. Ein Hype-Gewitter, das uns weismachen wollte, dass Software jetzt plötzlich „handelt“ statt nur zu „quatschen“.
Apple hat erneut eine neue Firmware für die AirPods Pro 3 veröffentlicht. Die aktuelle Version trägt die Nummer 8B40und ersetzt bei den AirPods Pro 3 die vorherige Version 8B39. Auf Apples offizieller Support-Seite wird 8B40 inzwischen ebenfalls als aktuelle Firmware für die AirPods Pro 3 geführt. (Apple Support)
Das klingt zunächst nach einer gewöhnlichen Produktpflege. Und genau das ist vermutlich auch der Punkt: Bei AirPods-Firmware ist nie ganz klar, ob es sich um eine Kleinigkeit, einen…
Google hat die Katze – oder besser gesagt: den Bot – aus dem Sack gelassen. Mit der feierlichen Enthüllung von Android 17 verabschiedet sich Mountain View endgültig vom Konzept des „Betriebssystems“ als bloße Plattform für Apps. Stattdessen präsentiert man uns „Gemini Intelligence“, einen autonomen Agenten, der so tief im System verwurzelt ist, dass man sich fragt, ob man künftig überhaupt noch selbst auf das Display tippen darf oder ob das bereits als ordnungswidrige Einmischung in die KI-Prozesse gilt.
Während Apple vermutlich noch bis Juni damit beschäftigt ist, uns zu erklären, warum ein Taschenrechner auf dem iPad eine bahnbrechende Innovation darstellt, prescht Google mit agentenbasierter KI voran. Ein rasanter Fortschritt – oder der goldene Käfig der Bequemlichkeit?
Du nimmst morgens dein iPhone vom MagSafe-Lader, checkst kurz HomeKit, startest den ersten Kaffee per Kurzbefehl und öffnest unterwegs vielleicht doch noch eine App, die ursprünglich zuerst auf Android erschienen ist. Klingt vertraut? Genau darin steckt die eigentliche Geschichte von Android: Selbst wenn Du tief im Apple-Ökosystem lebst, kommst Du an Googles Betriebssystem nicht vorbei.
Android ist heute mehr als nur die Alternative zum iPhone. Es ist das meistgenutzte Betriebssystem der Welt, läuft auf Smartphones, Fernsehern, Autos, Smartwatches und sogar Kühlschränken. Gleichzeitig ist Android ein Paradebeispiel dafür, wie Offenheit Innovation beschleunigen kann — und warum genau diese Offenheit manchmal auch das größte Problem ist.
Die Geschichte von Android ist deshalb spannend, weil sie nicht nur Technik erklärt. Sie zeigt auch, wie zwei komplett unterschiedliche Philosophien aufeinanderprallen: Apples kontrolliertes „Alles aus einer Hand“ gegen Googles offenes „Jeder darf mitmachen“.
Und genau deswegen lohnt sich ein tiefer Blick hinter die Kulissen.
Apple hat heute Apple Business vorgestellt — und das klingt nach einem echten Rundumschlag für alle, die mit Apple-Geräten arbeiten.
Ab dem 14. April gibt es die Plattform kostenlos in über 200 Ländern. Was steckt drin?
Die Zahlen stimmen, die Kassen sind voll, aber die Magie fehlt.
Ein aktueller FAZ-Bericht titelt „Erfolgreich, aber ideenarm“ und trifft damit einen Nerv. Befindet sich Apple 2026 wirklich nur in einer Ruhephase oder ist das der schleichende Abstieg eines Giganten, der nur noch verwaltet statt gestaltet?
Apple hat seine Creator-Studio-Apps aktualisiert und bringt damit neue Funktionen für Logic Pro, Pixelmator Pro und weitere Bestandteile des Abo-Pakets an den Start. Dazu gehören auch Updates für Final Cut Camera, Photomator sowie weitere Apple-Apps aus dem Kreativ- und Produktivitätsumfeld.
Apple schliesst eine der letzten grossen Lücken zwischen iPhone und Android. Mit iOS 26.5 startet erstmals die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten zwischen beiden Plattformen. Damit werden normale Nachrichten deutlich moderner und vor allem sicherer.
Mit Apple Creator Studio startet ein neues Abo-Bundle, das sich klar an alle richtet, die mit dem Mac, iPad oder iPhone Videos schneiden, Musik produzieren oder Content erstellen und dabei genug haben von teuren Abos. Genau hier wird es spannend: Apple Creator Studio ist nicht einfach ein weiteres Services-Produkt, sondern eine direkte Kampfansage an Adobe Creative Cloud. Vor allem für Creator, die sowieso tief im Apple-Ökosystem stecken. Wenn Du mit Final Cut, Logic oder Pixelmator liebäugelst oder Adobe satt hast, musst Du Dir dieses Paket sehr genau ansehen.
Drei Wochen nach dem Verkaufsstart tritt Apple offenbar auf die Bremse: Laut einem Bericht von Nikkei Asia hat der Konzern seine Bauteil-Bestellungen für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im Oktober um mindestens 15 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung gekürzt. Als Hauptgrund gilt die schwächer als erwartete Nachfrage nach den teurer gewordenen Pro-Modellen.
Mit der Ankündigung der Apple Home Collection bricht Apple mit einem jahrelangen Grundsatz: Statt sich rein auf Schnittstellen, Zertifizierungen und die Softwareebene zu beschränken, tritt Cupertino nun selbst als Kurator einer Hardware-Kollektion auf. Zusammen mit LG Electronics und Schneider Electricumfasst das Sortiment Überwachungskameras, eine Videotürklingel, ein UWB-Türschloss und Thermostate.
Auf den ersten Blick klingt das nach dem lang ersehnten Rundum-sorglos-Paket für Apple-Nutzer. Schaut man jedoch genauer auf die Ausgestaltung, die Preisgestaltung und die regionale Verfügbarkeit, drängen sich handfeste Kritikpunkte auf.
Apple hat am 4. Mai 2026 die Release-Candidate-Versionen (RC) für sein gesamtes Software-Portfolio ausgerollt. Dieser Schritt markiert das Ende der Beta-Phase für macOS Tahoe 26.5, iOS 26.5, iPadOS 26.5 und die weiteren Plattformen.
Während spektakuläre Design-Sprünge ausbleiben, liefert das Update unter der Haube entscheidende Weichenstellungen für Sicherheit und EU-Regulierung.