Apple zündet die nächste Stufe im Messaging: Mit den ersten Betas zu iOS 26.4, iPadOS 26.4 und macOS „Tahoe“ beginnt der Testlauf für die Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung (E2EE) von RCS-Nachrichten. Damit nähert sich der Sicherheitsstandard zwischen iPhone und Android endlich dem von iMessage an.
Willkommen zu Neuigkeiten und Gerüchten aus Cupertino, in der Apple dein iPhone entweder in einen loyalen Überläufer verwandelt oder Siri zur Google-gesteuerten Super-Stalkerin hochstuft – und das alles, während du eigentlich nur ein paar frischere Emojis wolltest. Wir befinden uns mitten in der heißen Phase: Die iOS 26.3 Beta 3 beglückt Entwickler mit Android-Transfer-Fieber und EU-Zwangsfeatures, während der Release Candidate bereits am Horizont der Server auftaucht.
Während iOS 26.4 im Hintergrund bereits mit personalisierter KI und einer Emoji-Party lauert, sollten wir tief eintauchen, bevor dein AirTag rebellisch wird. Stell dir vor, dein iPhone flüstert dir sanft ins Ohr: „Geh ruhig zu Samsung, ich helf dir beim Packen“. Chaos pur – mit einer ordentlichen Prise Apple-Humor.
Stellt euch vor: Ein unscheinbarer Link in einer iMessage, der als harmlose Apple Support-Anfrage getarnt ist – und schon habt ihr eure iCloud-Zugangsdaten preisgegeben.
Genau so operiert eine Hack-for-Hire-Gruppe seit Jahren gegen Journalisten und Aktivisten. Cybersecurity-Forscher haben nun die Fäden zu einer bekannten APT-Gruppe entwirrt.
Für Apple-Nutzer ein Weckruf: Eure Backups sind nicht unantastbar.
Du kennst das: Der Call läuft, die Konzentration steht, und plötzlich fühlt sich dein Arbeitszimmer an wie eine finnische Sauna nach dem dritten Aufguss. Oder dein Akku verabschiedet sich mit einem hämischen Piepsen in die Mittagspause. Willkommen im Homeoffice – dem Ort, an dem wir versuchen, professionell zu wirken, während im Hintergrund die Waschmaschine im Schleudergang unsere Autorität untergräbt.
Mit ein wenig Smarthome-Magie lässt sich das Chaos bändigen. Hier sind acht Ideen, die kein bloßer Marketing-Hype sind, sondern echte UX-Upgrades für deinen Alltag sein können.
Es ist nur eine kleine Zeile in den Benachrichtigungen. Home Assistant OS 17.0 ist jetzt verfügbar. Kein Feuerwerk, keine blinkenden Banner, nur der stille Hinweis darauf, dass die Entwicklung weitergeht.
Mit der Version 2026.9 („There’s room on this bus“) hat das Team rund um die Open Home Foundation und Nabu Casa das September-Update für die beliebte Open-Source-Smart-Home-Plattform veröffentlicht. Passend zum Start der IFA in Berlin bringt das Release spübare Verbesserungen unter der Haube sowie praktische neue Komfortfunktionen für den Smart-Home-Alltag.
Das Open-Home-Foundation-Team hat am 5. August 2026 die neue Version Home Assistant 2026.8 veröffentlicht. Unter dem Motto „Approachable by design“ steht diesmal weniger ein einzelnes Killerfeature im Vordergrund, sondern ein roter Faden: Home Assistant soll spürbar einsteigerfreundlicher werden, ohne dabei an Funktionsumfang zu verlieren.
Verantwortlich für die Release Notes zeichnen diesmal Ashley Abbott und Bram Kragten, da Stammautor Frenck eine Pause eingelegt hat.
Home Assistant hat mit Version 2026.7 ein Update veröffentlicht, das nach Einschätzung der Entwickler zu den bedeutendsten Änderungen am Automatisierungs-Editor der letzten Jahre zählt. Im Mittelpunkt steht ein neues Konzept für Trigger und Bedingungen, das seit rund acht Monaten in den Labs getestet wurde und nun für alle Nutzer zum Standard wird.
Daneben bringt das Release ein komplett überarbeitetes Aktivitäts-Logbuch, eine „Alle aktualisieren”-Funktion für Updates sowie zehn neue Integrationen.
Pünktlich zum Monatsanfang hat das Team rund um das Open Home Foundation-Projekt das neue Core-Release Home Assistant 2026.6 veröffentlicht. Unter dem augenzwinkernden Motto „Pick a card, any card“ bringt das Juni-Update vor allem für das Dashboard-Design und den Automations-Editor massive Erleichterungen. Aber auch unter der Haube – insbesondere beim Thema Infrarot und bei den Integrationen – hat sich wieder einiges getan.
Ich habe die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.
Home Assistant 2026.5 setzt den Kurs der letzten Releases konsequent fort: mehr native Geräteunterstützung, bessere Bedienbarkeit und weniger Bastelaufwand.
Besonders auffällig ist, dass Radiofrequenz (RF) nun als „First-Class-Citizen“ im System ankommt. Damit werden viele bisher schwer integrierbare Geräte wie Rollläden, Garagentore, Funksteckdosen oder Türöffner direkt adressierbar.
Mit dem April-Update 2026 beweist das Team von Home Assistant einmal mehr, dass „veraltete“ Technik durch intelligente Software ein zweites Leben erhalten kann. Das Release 2026.4 steht ganz im Zeichen von Infrarot (IR), verbesserter Sicherheit und einer noch intuitiveren Benutzeroberfläche.
Nach mehreren sehr großen Releases wirkt Home Assistant 2026.3 auf den ersten Blick fast unspektakulär – und genau das macht die Version so spannend. Statt eines einzelnen Killer-Features gibt es eine ganze Reihe von Verbesserungen, die im Alltag permanent ins Gewicht fallen: smartere Saugroboter-Steuerung, klarer strukturierte Energieanalyse, ein mächtigeres Automation-UI und der Sprung auf Python 3.14 im Unterbau.
Home Assistant 2026.10 ist seit dem 7. Oktober verfügbar und bringt eine komplett neu gebaute Karte, eine überarbeitete Profilseite und – für Automatisierungsfans das eigentliche Highlight – endlich eine brauchbare Oberfläche für Trigger-IDs. Dazu kommen 15 neue Integrationen, ein Modbus-Panel und die Einrichtung des MCP-Servers für KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT per Klick.
Release-Manager Franck Nijhof bekennt sich in seinem Vorwort offen dazu, eher „Automationsmensch“ als Dashboard-Bastler zu sein. Entsprechend viel Liebe steckt diesmal im Automationseditor. Aber auch Nutzer, die Home Assistant vor allem über Dashboards und die Companion-App bedienen, bekommen spürbare Verbesserungen.
Heute ist Star Wars Day. Also jener heilige 4. Mai, an dem weltweit erwachsene Menschen mit Lichtschwertern in Videocalls erscheinen und so tun, als sei das nicht exakt der Grund, warum HR Slack-Reaktions-Emojis erfunden hat. Der Feiertag lebt vom Wortspiel „May the Fourth be with you“, das StarWars.com als kulturell gewachsenen Fan-Feiertag beschreibt. (StarWars.com)
Doch während die einen heute Blue Milk trinken, Ewok-Kekse backen oder „Imperial March“ als Türklingel testen, widmen wir uns der wahren theologischen Kernfrage des Star-Wars-Kanons:
Heute Abend ist es so weit: Google hält seine jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O 2026 ab – und auch wenn wir hier in erster Linie Apple im Blick haben, ist dieses Event für alle Tech-Interessierten schlicht ein Pflichttermin.
Kennt ihr das? Man recherchiert für ein neues Projekt, und ehe man sich versieht, sind so viele Tabs offen, dass man nur noch winzige Symbole sieht. Die Übersicht ist dahin, und die Konzentration schwindet mit jedem weiteren Klick.
Google hat genau für dieses Chaos nun zwei Lösungen parat, die euren Browser-Alltag spürbar entspannen sollen.
Apple gilt seit Jahren als Vorreiter beim Thema Datenschutz. Slogans wie „Privacy. That’s iPhone.“ prägen das Markenimage. Doch eine neue Funktion im App Store sorgt nun für heftigen Gegenwind: Die Sicherheitsforscher von Mysk erheben schwere Vorwürfe gegen den Tech-Giganten. Für die neuen personalisierten App-Empfehlungen soll Apple das Nutzerverhalten extrem detailliert protokollieren – ohne, dass Anwender eine Möglichkeit zum Opt-out haben.
Ehrlich gesagt: Wer früher erzählte, dass er auf dem Mac spielt, erntete meistens nur ein mitleidiges Lächeln. „Kauf dir doch eine Konsole oder einen PC“, hieß es dann. Aber die Zeiten haben sich gründlich geändert. Seit Apple seine eigenen Chips (die M-Serie) verbaut, sind Macs nicht mehr nur schicke Schreibmaschinen, sondern echte Gaming-Kraftpakete.
Seit dem 5. Juli 2026 taucht bei vielen FRITZ!Box-Nutzern nach dem Update auf FRITZ!OS 8.25 ein neuer Dialog auf: eine Nutzungsvereinbarung zur Verwendung von Gerätedaten.
Wer sie zum ersten Mal liest, stutzt schnell – ist das jetzt eine neue Datensammel-Offensive des Berliner Router-Herstellers, der sich vor knapp einem Jahr von AVM in FRITZ! GmbH umbenannt hat? Ein Blick in die Details zeigt ein differenzierteres Bild.